Volltext: Denkschrift über den Uferschutz am Rhein und die neuesten Bestrebungen für eine durchgreifende Stromregulirung von Ragaz bis zur Mündung des Rheins in den Bodensee

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welche in ihrer. (Gemeinde Ausbürgern. angehören; vonder 
Eatrichtun» der, frühern, Wuhrsteuer.. befreien“; und stellte 
das-. Ansuchen, 528. „möcht-1- einerseits. ke hinterliegenden 
Rhein2?meinden-Eichberg, Altstädten;, Lüchingen, Marbach 
und, Rebstein, wie es. vonz Alters her.und. jüngster Tage von 
Berne> und ""3lg2 <zu. Gunsten: der Dammbauten-in“Die- 
poltsau g“;<h-hem sei, zur Mithülfe angehalten, anderseits 
aber ,eine Norm festgesezt werden, wornach. auh..;die «aus- 
wärtigen Güterbesiger;-wie *hedem, die Wuhrsteuer. wieder 
entrichten. - Oberrieds. Eingabe wurde im. Laufe diesex.Pe- 
riode unsers, Wissens nicht mehr erledigt. ' 
Das Rkoinwuhrwe sen in'der Pertode" von 4814 bis 
183 DES VERF 8 03 TSG runde fies und 
der hinter*%-- "nden "Gemeinden während die sex 
P-exrdo.d.e. „Dre/Nhoinaxsf eren 42474 0.:0da 8? Gin 
schreiten. der. „Tagsaßung „tür >em Ufersch uß „am 
Rhein, „Crxste Anregung der Rheingemünde-Korrek- 
tion. Das Wuhrprovisorium mit Tiesterreich. Erste 
genaue Rheinkarte von Blatten bis Altenrhein. 
Auch diese Periode brachte keine, wesentlichen Verände- 
rungen. in«die organischen. und. rechtlihen Verhältnisse. des 
Uferschuzes am Rhein. Gleich. im Beginn derselben .er- 
neuerte ?berried. mit Beharrlichkeit seine frühere Eingabe, 
welche die zu früh-abgetretene Mediations-Regierung uner- 
ledigt gelassen. hatte, bei der. faum in Funktion Zetretenen 
neuen. Landes. zierung. «Der merkwürdige Bescheid , .den 
diejelbe am „5, November. ,1814 in Sachen ertheilte, ging 
dahin: ;;,,Es-bestimme das Geset. vom 25. Mai 1805., .be- 
„treffend die Oxts= und Kreispolizei-Unkosten, wie die Gü- 
„terbesiger-für die Ufershug-Kosten. des Rheins, besteuert
	        

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