Volltext: Denkschrift über den Uferschutz am Rhein und die neuesten Bestrebungen für eine durchgreifende Stromregulirung von Ragaz bis zur Mündung des Rheins in den Bodensee

porationen in' freier Abstitimung"sich/nie/und/nimmer än"dieser 
Korrektionsarbeit betheiligen würden. | 
(Ein wichtiger Pünkt besteht nun" darim/ das"Fnüundätions- 
gebiet näher zu“ bestimmen, 'damit Über dessen" Grenzen keine 
Zweifel und Einwände erhoben werden können 3"indem"män- 
Jer Eigenthümer seinen sterilen, vom Nheinwasser unterirdisch 
erkälteten und von Hinterwässern ertränkten Boden sogleich als 
frei 'von Uebershwemmüügemünd“ höchst: fruchtbar' erklären 
würde, wennver“schon blos 200--400 Fr. per Ju<hart Werth 
ist: Dä sichüberdies-die Wirkungen bes"dur<dringenden Nhein- 
wassers inde" Gründen nicht"überäll sebt sichtbar“ in stehen- 
den Sümpfen“oder"Gießen. dffenbären!und mnur'dem- tüchtigen 
Defonomenmmden Grasarten und. der Ernte-fich!' zu erkennen 
gebe, so wäre wohl das'Kürzeste und-Rätionellste; den'Maß- 
stab von der parallelen Höhenlage des Nheins zurnehmen und 
zu bestimmen. daß 3- B. aller "Grundy und Boden längs" dein 
Rhein;idep nicht fühfzig"Fuß über dem" gewöhnlichen Rhein 
erhaben liegt7"in dessen Sumpf] und InümdationsFebiet Je- 
höre und älss zur'Theilnahme am" Korrektionswerk Pflichtiäsei. 
Nach diesein Maßstäbeterhältiman"zitä' 30,000 4<ärtz 
auf welche die noch restirendei"' 50/0007 zur" Aufbringung 
des! Anschlags: der" jährlichen "Bausumme" zu tehartiren wäre. 
Dabei wäre es indeß billig ,“ daß mit der verschiedenen Höhen» 
lage und“ größern Sicherheit höherer Kultur' ein Unterschied 
zeinacht würde / daß also verschiedene "Klässen/“etwa zweig 
höchstens drei, äufsestellt würden , die:je nachdem zu erwär- 
tenden Nugzen per-Juchart und per Jahr während:."der/änge- 
nommenen-Bauperiode zu steuern hätten» Eine: Umlage'äuf 
diese Weise eingerichtet, sollte im Geringsten nicht drüfendier- 
sHeinen; bedingt äber eine förmliche Katastrirung des' Rhein-
	        

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