Volltext: Denkschrift über den Uferschutz am Rhein und die neuesten Bestrebungen für eine durchgreifende Stromregulirung von Ragaz bis zur Mündung des Rheins in den Bodensee

wässer zujeinem See "anftauen, Und“ dieser (plöglich« dürch» 
bre“ = würdes eer wenn vom Gonzen her:am'« mllberg 
ein GnsturWerfolgen sollte, "sv wö"de eine Korrektion. des 
Rbeins-w>t wehr genügen. 5% 3 könnte nürTnochgeine/ Ers 
höhung. >r S2rganser Wasserscheide den Durchbruchudes 
Rheins abhalten. - Ob. die «Gebirgsformation im; C5rder- 
und Hinterrheinthalvberhalb Reichenau größere Gebirgs- 
ablösungen veranlasren fönnte izt mir nicht bekauyntz dage- 
gen vr" von“ Reichenäu «abwärts der Füß des Kalanda zu 
Ablöyunoen großer Felsmassen geneigty Nie das Beispiel 
von Foisbor 1 zeigt: - Ein Tamm, derbe Mels iü der 
Ebene d?s Badens.angefängen «undwägrec<ht querüberän 
dem Flusse des Gonzen Ybei Sargaus' aufgeführt würde; 
fönnte“die'Höbe der Wasserscheide schon verdoppeln. .“ 
In seinem Grpertenberiht vom.27. Oktober 1847 sagt 
Oberst * ""ai=> 1 sachbezügli> ; „“ er VBerfassec des Ve- 
richts have sw unlärgit über die Möglichfoit, daß der Nhein 
seinen bisberiaen 5 = nach deim Lodensee verlassen und sich 
in das. Thayer!" lh üy* der Limmat werfen könnie, aus- 
gespro ven" "en Nirs <ohends Ftattgefundene bedeutende 
Erböbung des * heinbefens in Iweifel gezogen. Nach der 
neulich vor-nommenen speziellen Vaterfühung glaube er 
diesen Zweife! mit Bezichung "auf die" oberste , gefährlichste 
Stelle bei'm Fabrwuhr fevalten zu können , nicht aber in 
der mittlern Abtheilung, den Wuhrbezirkfen Vilters, Wangs 
und Mels, wo, nach allen Umständen zu sc<ließen, 
eine mer*bare Rheinbett-Erböbhung, nebqi allen 
daraus hervorgehenden Wirkungen wahrzuneh- 
men war.. " 
In dem“ eidgenössischen Erpertengütachten / welches die 
Herren Ingenieur Obersten Lanicca und“Pestalbozzi
	        

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