Volltext: Heimatmuseum Triesenberg

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 
Der eigentliche Vater des Gedankens, in Triesenberg ein 
Heimatmuseum zu schaffen, ist H.H. Pfarrer Eng. Bucher. 
Schon 1950 begann er mit der Sammlung alten Kulturgutes. 
Er konnte anlüsslich einer Kirchenratssitzung auch verschie- 
dene alte Landschaftsbilder, Photos alter Leute, wertvolle 
Schriften, sowie Geschirre, Schmuckgegenstünde usw. zeigen. 
Somit wurden die Gemeindebehürden auf die wachsende Sammlung 
aufmerksam. Gemeindevorsteher Hans Gassner stand von jetzt 
an ganz auf der Seite des Initianten und unterstützte ihn, 
wo er nur konnte, Seinen Anstrengungen ist es zu verdanken, 
dass auch der Gemeinderat gleich einen angemessenen Betrag 
zur Verfügung stellte, zur Weiterführung der Sammlung aller 
interessanten und historisch wertvollen Gegenständen, Es 
wurde vom Gemeinderat bald eine eigene Kommission gewählt. 
Man brachte dem Vorhaben, eine Heimatsammlung anzulegen, 
einhellige Begeisterung entgegen und interessierte sich sehr. 
Bei der 600 - Jahrfeier der Walser am B&rg kam die Idee, 
eine historische Heimatsammlung anzulegen, an die breite 
üeffentlichkeit. Man wollte auch bei der Bevölkerung das 
Interesse wecken. Die gesammelten Gegenstände mehrten sich. 
Sie wurden im Museumsraum der neuen Kaplanei verstaut. Der 
weitgehend finanzielle Unterstützung bietende Gemeinderat 
hatte diesen Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. 
Aber die Vermehrung des Materials verlangte immer mehr Platz. 
Es musste unbedingt eine andere Lösung gefunden werden. 
Inzwischen kam von der Fürstlichen Regierung 1958 dank dem 
Einsatz weitblickender und verdienter Herren die Zusicherung 
einer 50 % igen Subvention zur Errichtung eines "Triesen- 
berger Heimatmuseums". Auch private Spender überwiesen 
grüssere Geldbetrüge zur Schaffung des geplanten Werkes.
	        

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