Volltext: Peter Kaiser

  
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Zeittafel 
1944 
Im Jahrbuch des Historischen Ver- 
eins für das Fürstentum Liechten- 
stein erscheinen eine «Geistesge- 
schichtliche Studie» über Peter 
Kaiser, verfasst vom Disentiser 
Geschichtsprofessor Iso Müller, 
sowie ein Referat über Kaisers 
Leben und Werk von Rupert Rit- 
ter. 
1947 
Das Elternhaus Peter Kaisers 
brennt vollständig nieder. 
1955 
In Mauren wird eine von Georg 
Malin geschaffene Büste Peter Kai- 
sers aufgestellt. Fürstin Gina von 
und zu Liechtenstein (t 1989) ent- 
hüllt das Denkmal. 
1964 
Peter Kaiser wird anlässlich des 
Gedenkens an seinen 100. Todes- 
tag auf einer Briefmarke verewigt. 
Schópfer ist der Graphiker und 
Künstler Karl Bickel sen. 
Iso Müller veróffentlicht im Jahr- 
buch des Historischen Vereins für 
das Fürstentum Liechtenstein eine 
Charakteristik Peter Kaisers. Im 
gleichen Jahresband erscheinen 
die umfangreichen «Beiträge zu 
einer Biographie Peter Kaisers» 
von Robert Allgäuer. 
1974 
Reprint der Erstausgabe der 
«Geschichte des Fürstenthums 
Liechtenstein» (Kraus Reprint, 
Nendeln). 
1983 
Reprint der Erstausgabe der 
«Geschichte des Fürstenthums 
Liechtenstein» (Dome, Ruggell). 
Gedenkfeier der Liechtensteini- 
schen Akademischen Gesellschaft 
in der Paulskirche in Frankfurt am 
Main, wo die liechtensteinischen 
Abgeordneten Peter Kaiser und 
Karl Schädler 1848 in der Deut- 
schen Nationalversammlung tätig 
gewesen waren. 
1985 
Gründung der Peter Kaiser Stif- 
tung, Vaduz/Liechtenstein. 
Renovation des Grabmals Peter 
Kaisers bei der Kathedrale Chur 
(1989). 
Rudolf Rheinberger macht ein 
besonderes Exemplar von Kaisers 
«Geschichte des Fürstenthums 
Liechtenstein» bekannt, das Peter 
Kaiser 1847 dem Liechtensteiner 
Landvogt Johann Michael Men- 
zinger übergeben hatte. 
1988 
Seit diesem Jahr findet alljährlich 
ein «Peter Kaiser-Vortrag» am 
Liechtenstein-Institut Bendern 
statt, ermöglicht von der Peter 
Kaiser Stiftung. Den ersten Vortrag 
hielt der ehemalige österreichi- 
sche Bundespräsident Rudolf 
Kirchschläger zum Thema «Der 
Stufenbau des Friedens». 
  
  
 
	        

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