Volltext: Nach Amerika!

Abschlägiger Bescheid 
des Regierungsamtes an 
Johann Georg Frommelt, 
der 1857 eine Auswan- 
derungsagentur für Süd- 
brasilien eröffnen wollte 
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P. Adalbert Heeb wirkte während über vierzig Jahren als Lehrer an 
verschiedenen von den Jesuiten geführten Mittelschulen in Südbrasili- 
en. Im Alter von 74 Jahren übernahm er 1935 in der Niederlassung 
von Porto Allegre das Amt des Okonomen, das er bis zu seinem Tod im 
Jahr 1941 innehatte. Bruder Raimund Bühler, der vor seinem Eintritt 
bei den Jesuiten den Gipserberuf erlernt hatte, arbeitete als Handwer- 
ker in den Schulen der Gesellschaft und in von Jesuiten betreuten 
Pfarreien. 
Neben diesen beiden wirkten auch vier Ordensfrauen aus Liechten- 
stein in Südamerika. 
Im Jahr 1909 reiste Ida Josephina Marxer, eine Eschner Bürgerin, 
nach Villarica in Chile. Sie war 1896 als 16jährige in die Schwestern- 
kongregation Menzingen (Kanton Zug) eingetreten und hatte den 
Namen «Schwester Honorata» angenommen. Nachdem sie einige Jah- 
re in Tuggen und Einsiedeln (Kanton Schwyz) als Lehrerin gewirkt hat- 
te, übernahm sie in Chile Lehraufgaben sowie die Leitung verschiede- 
ner Mädcheninstitute. Sie starb 1944 in Victoria. 
Antonia Maria Marxer («Schwester Maria Agreda») aus Mauren 
weilte von 1948 bis 1967 als Lehrerin in Kolumbien; Margaretha Ver- 
ling aus Vaduz war von 1957 bis 1970 als Franziskaner-Missions- 
schwester in Brasilien, und die Missionsbenediktinerin Schwester Leo- 
ni Hasler aus Ruggell leitete zwischen 1969 und 1991 verschiedene 
Spitáler und Ordensniederlassungen in Brasilien." 
Die Auswanderung nach Südamerika 153 
 
	        

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