Volltext: "Götter wandelten einst..."

Nr. 27 
    
Ovid, Metamorphosen, I, 570-750. 
Roberto Calasso (siehe Nr. 12, Anm. 5), S. 30. 
? Ebd. 
+ So berichtet Ovid, Metamorphosen, I, 726. Andere sprechen von einer unablássig stechenden 
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Viehbremse. 
Histories Apodeixis (Darlegung der Erkundung), 2, 153. 
* Suidas (Suda) Lexicographus. 
Ein anonymer Kupferstich nach Hendrick Goltzius diente Bloemaert vermutlich als Vorlage; 
Abb. in: Im Lichte Hollands, Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts aus den Sammlungen 
des Fürsten von Liechtenstein und aus Schweizer Besitz, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Basel, Zü- 
rich 1987, S. 90, Nr. 19a. 
Petra ten-Doesschate Chu verweist darauf, daß diese Beinhaltungen die meisten Darstellungen 
von Merkur, Argus und Io charakterisieren, wobei gespreizte Beine auf Aktivität bzw. auf das cho- 
lerische Temperament, übereinandergeschlagene Beine hingegen auf Passivitit bzw. auf das 
phlegmatische Temperament deuten, 1987, S. 90, Anm. 4. 
Zitiert nach Petra ten-Doesschate Chu, ebd. 
Siehe Nr. 14. 
Nr. 29 
! Siehe Nr. 14. 
? Siehe Nr. 27, Anm. 8. 
Nr. 30 
' Auch verschiedene andere Orte werden erwähnt; siehe Robert von Ranke-Graves (Nr. 7, Anm. 
2), 5. 78, 24.c. 
? Die homerischen Gótterhymnen, An Demeter, 5-19. 
? Ebd., 305-313. 
* Dresden, Gemäldegalerie, Inv. Nr. 1971. 
> Johanna Hecht, 1985, S. 106. 
* Die homerischen Gótterhymnen, An Demeter, 424. 
7 Karl Kerényi (siehe Nr. 1, Anm. 10), S. 191. 
* Siehe Johanna Hecht, 1985, S. 106. 
? Ebd. Die Tafel befindet sich heute in kalifornischem Privatbesitz. 
Nr. 31 
' Ovid, Heroiden, V, 35f. und 16, 71£.; Lukian, Göttergespräche 1; Hygin, Fabulae, 92. 
? Aus dieser Verbindung ging Hermaphroditos hervor, der sich durch besondere Schónheit aus- 
zeichnete. Auch Priapos, der Gott der Gärten und der Fruchtbarkeit, war ihr gemeinsames 
Kind. 
Nrn. 32-38 
Robert von Ranke-Graves (siehe Nr. 7, Anm. 2) schreibt: «Der Trojanische Krieg ist eine hi- 
storische Tatsache. Was auch immer seine unmittelbare Ursache gewesen sein mag, es war ein 
Handelskrieg. Troja beherrschte den gewinnbringenden Schwarzmeerhandel mit Gold, Silber, 
Eisen, Zinnober, Schiffsholz, Leinen, Hanf, getrockneten Fischen, Öl und chinesischer Jade. Als 
Troja gefallen war, waren die Griechen in der Lage, entlang der östlichen Handelsroute Kolo- 
nien zu errichten, die so reich wurden wie die in Kleinasien und Sizilien», S. 622/23, 162.3. 
Edgar Wind (siehe Nr. 24, Anm. 2), XIII, Pan und Proteus, S. 226. 
Ovid, Heroiden, XVI, 21-23 und 259—262; Apollodoros, Epitome, III, 3. 
Clare Vincent, 1985, S. 215, Nr. 136. 
Auch in Euripides’ (?480—406 v. Chr.) Tragódie Helena wirkt die Dichtung des Stesichoros in- 
haltlich nach. Euripides läBt Helena und Menelaos gleichfalls in Agypten glücklich wieder zu- 
einander finden. Vgl. auch Roberto Calasso (siehe Nr. 12, Anm. 5), S. 142f., wo die Geschichte 
der nach Ágypten entrückten Helena noch eine andere Wendung erfährt. 
Robert von Ranke-Graves (siehe Nr. 7 Anm. 2), S. 617, 162.g. 
7 Homer, Ilias, XXII, 395f. 
Dictys Cretensis, II, 43; Homer, Ilias, XVI, 815f. 
Homer, Odyssee, VIII, 493; Apollodoros, Epitome, V, 14-15. 
' Vergil, Aeneis, II, 13-249. 
Ebd., 704f. 
Robert von Ranke-Graves (siehe Nr. 7, Anm. 2), S. 657, 168.c. 
Clare Vincent, 1985, S. 220/21. 
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