Volltext: Fürst und Volk

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hs Vom Landesfürsten Die Rechte der Staatsgewalt sind im Für- 
sten und im Volk vereinigt. 
® begnadigt ® teilen Aufgabe: 
® ernannt ® regieren Setze nebenstehend aufgeführte Wörter an 
e Vorschlagsrecht ® geloben der richtigen Stelle im Lückentext ein. 
® Amtseid ® Unterschrift 
® Fürstenhauses oe Wahl 
® Verfassung » Staatsoberhaupt 
® gewählt ® ernannt 
® konstitutionelle ®e Genehmigung 
® Landtag » Gesetzesvorschlag 
® vertritt ® Staaten 
® Fürsten ® aufzulösen 
Nach der Verfassung ist unser Land eine konstitutionelle ___ Erbmonarchie, d.h. die Nachfolge des 
Landesherrn geschieht nicht durch _ Wahl _ sondern wird nach den Hausgesetzen des _ Fürsten- 
_ hauses_ geregelt. 
Fürst und Volk __teilen sich in die Rechte. Der Fürst muss vor Regierungsantritt _ geloben dass 
er das Land nach der Verfassung und den übrigen Gesetzen regieren und seine 
Unversehrtheit erhalten wird. Er ist das __ Staatsoberhaupt = 
Unter Mitwirkung der Regierung __ vertritt __ der Fürst Liechtenstein gegenüber anderen __ Staaten 
- Jedes Gesetz wird nur dann gültig, wenn der Fürst durch seine Unterschrift __ die Genehmi- 
gung ___ erteilt. Verurteilte können vom Fürsten __ begnadigt . werden. Die Gerichte besitzen 
ein Vorschlagsrecht 
Die Richter werden zwar vom Landtag _. gewählt aber vom Fürsten _ ernannt Zur ersten 
Sitzung des Jahres ruft der Fürst den Landtag ein. Wird das Parlament arbeitsunfähig, so steht dem 
Fürsten __ das Recht zu, es _ aufzulösen . Auch die Regierungsmitglieder werden vom 
Monarchen __ ernannt _ Der Regierungschef muss in die Hand des Fürsten den _ Amtseid 
ablegen. Ein wichtiges Recht unseres Fürsten ist das Initiativrecht, d.h. er kann durch die Regierung einen 
Gesetzesvorschlag dem Landtag vorbringen 
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