Volltext: Vaduzer Wasser

  
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schen Leiter sowie einem Zugfahrzeug für die zwei 
Motorspritzen und den Schlauchausleger. Bei einem 
"Tag der offenen Tür" wurden diese Lóschgeráte 1992 
den zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besu- 
chern vorgeführt. Bei diesem Anlass wurde auch das 
grosse Lóschwasserbecken mit einem Fassungsver- 
mógen von 54'000 Litern aufgestellt. Dieses wird 
hauptsächlich bei Waldbränden (mit Helikopter- 
Löscheinsatz) benötigt. 
Seit 1991 ist die Vaduzer Feuerwehr auch Stütz- 
punktfeuerwehr des Fürstentums Liechtenstein. In die- 
ser Funktion werden die Vaduzer Feuerwehrleute auch 
eingesetzt bei Chemieunfàállen oder bei der Strassen- 
rettung (zum Beispiel Verkehrsunfall mit eingeklemm- 
Quellen- und Literaturverzeichnis 
Ungedruckte Quellen 
Liechtensteinisches Landesarchiv, Vaduz (LLA): Akten 
des Fürstlichen Oberamts (RA); speziell: LLA RA 
26/3: Feuerordnung (1789-1802) sowie LLA RA 
26/4: Anstalten und Verfügungen, die óffentliche 
Sicherheit betreffend (1738-1786). 
Gemeindearchiv Vaduz: Feuerwehr- und Wasserver- 
sorgungsakten sowie diverse Gemeinderatsproto- 
kolle. 
Gedruckte Quellen 
Liechtenstein 1938-1978. Bilder und Dokumente. 
Hrsg. Fürstliche Regierung. Vaduz, 1978. 
Liechtensteinisches Landesgesetzblatt 1865/Nr. 7: 
Feuerpolizeigesetz und Lóschordnung. 
Liechtensteinisches Landesgesetzblatt 1909/Nr. 3: 
Gesetz betreffend die obligatorische Versicherung 
aller Gebäude gegen Brandschäden. 
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ten Personen). Im Jahr 1993 musste festgestellt wer- 
den, dass solche Einsätze "leider immer hàufiger" wer- 
den. Als Stützpunktfeuerwehr verfügt die Vaduzer 
Feuerwehr über ein Chemiewehr-Fahrzeug (das für 
das ganze Land angeschafft wurde), über eine Auto- 
drehleiter sowie über einen Verkehrsrettungswagen. 
Die Brandbekämpfung war zwar die ursprüngliche 
Hauptbeschäftigung der Feuerwehr, doch der Trend 
geht heute in eine etwas andere Richtung: Die Brand- 
fälle machen nur noch ein Drittel aller Einsätze aus; 
bei zwei Dritteln aller Einsätze rückt die Feuerwehr zu 
sogenannten “technischen” Einsätzen wie Chemie- 
und Ölwehr, Strassenrettung sowie zur Regelung des 
Verkehrs aus. 
Nachrichten aus dem Rathaus. Vaduz. 1992 / Nr. 2: 
Bericht über den “Tag der offenen Tür” der Frei- 
willigen Feuerwehr Vaduz. 
Nachrichten aus dem Rathaus. Vaduz. 1993 / Nr. 3: 
Bericht über die Einsegnung neuer Feuerwehr- 
fahrzeuge. 
Vaduz im Brennpunkt. Magazin der VU-Ortsgruppe 
Vaduz (1994): Interview mit dem Feuerwehrkom- 
mandanten Peter Ospelt und seinem Stellvertreter 
Werner Lageder. 
Literatur 
Marxer, Adolf: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Mau- 
ren. Mauren, 1972. 
Vogt, Paul: Brandkatastrophen in Liechtenstein. In: 
Föhn am See. Freundesgabe für Ernst Ziegler. 
Gewidmet vom Vorstand des Vereins für Geschich- 
te des Bodensees und seiner Umgebung. Tettnang, 
1989, S. 5-19. 
— Brücken zur Vergangenheit. Ein Text- und Arbeits- 
buch zur liechtensteinischen Geschichte. Vaduz, 
1990. 
 
	        

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