Volltext: Bestandeskatalog

  
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Caspar am Lukmanier, 1974 
Aus dem Mappenwerk «Caspar David 
Friedrich» 
44,1X 59,2 cm 
56,6X71 cm 
Bez. u. 1.: 61/70, u. r.: Janssen 74, im 
Druck u. l. der M.: Caspar am Luk- 
manier 
Frielinghaus 17 
LSK 83.21 
    
  
Ergo 9.2.80 und Gruss für Michi, 
9.2.1980 
Radierung und Aquatinta 
19,5x20 cm 
44,3x28,2 cm 
Bez. u. 1.: 8/30, u. r.: Janssen 80, im 
Druck u. 1.: Ergo 9.2.80 und Gruss für 
Michi 
LSK 83.25 
  
Komischer Nikolaus, 29.11.1981 
Radierung 
35,7x24,5 cm 
55,7x44,5 cm 
Bez. u. 1.: 28/100, u. r.: Janssen 81, im 
Druck 1.: Lucifertag Kunsthaus Lübeck 
Komischer Nikolaus 29 11 81 Janssen 
LSK 83.23 
336 
    
  
Bleistift und Farbstift 
34x35 em 
Bez. o.M. (braunroter Farbstift): Jans- 
sen 82, u. M. (Bleistift und braunroter 
Farbstift): 16 1 82 Janssen 
LSK 83.19 
Magdalenengruss VII, 1982 
Radierung 
25,6x17,6 cm 
33x26 cm 
Bez. u. 1.: 45/100, u. r.: Janssen 82, im 
Druck u. 1.: Janssen 82 Magdalenen- 
gruss VII 
LSK 8324 
  
Zwei raufende Bettler, 1983 
Nach einer Radierung von Jacques 
Bellange 
Radierung und Aquatinta 
59x49,5 cm 
79x58,5 cm 
Bez. u. l.: im Druck diverse Vermerke 
75/120, u. r. Janssen 83 
LSK 83.22 
  
Alexej von Jawlensky 
Torschok 1864—1941 Wiesbaden 
Nach der Absolvierung der Moskauer 
Militárschule beginnt er 1889 an der 
Kunstakademie von St. Petersburg zu 
studieren. 1896 Übersiedlung nach 
München, wo er Kandinsky kennen- 
lernt. Von Cézanne, Gauguin, van 
Gogh, dem franz. Symbolismus aber 
auch der russ. Folklore beeindruckt; 
malt 1905 in Pont-Aven. Thematisch 
umfasst das Frühwerk Landschaft, 
Stilleben und Portrát.1909 mit Kan- 
dinsky Gründung der Neuen Künst- 
lervereinigung München. 1912 Freund- 
schaft mit Klee und Nolde. 1914 
übersiedelt er in die Schweiz. Eine eher 
verhaltene Farbpalette verdeutlicht 
die Auswirkungen der Emigration. 
1921 kehrt er nach Wiesbaden zurück 
und gründet 1924 gemeinsam mit 
Kandinsky, Klee und Feininger die 
Gruppe Die Blauen Vier. 1929 er- 
krankt er an Arthritis, die ihn zum Ma- 
len mit breitem Pinsel und kleinen 
Formaten zwingt. 1933 Berufsverbot 
und 1937 Entfernung seiner Werke 
aus dt. Museen. Das Spátwerk ist in 
religiós und meditativ geprágter russ. 
Mentalität verwurzelt. 
  
Variation: Spätsommer 
Nachmittag, um 1917 
Öl auf Papier mit Leinwandstruktur 
35,8x27,4 cm 
Bez. u.1:A 7 
Jawlensky 1992, 951 
LSK 85.01 
  
  
  
Kopf, 1921 
Blatt 7 des Mappenwerks «Neue Eu- 
ropüische Graphik italienischer und 
russischer Künstler» 
Lithographie 
17,5x12,2 cm 
28,9x22,8 cm 
Bez. im Druck u. l.: AJ., u. r: Axja- 
wlensky, 
Rosenbach 17; Wingler 7 (Mappe IV, 
1921) 
LSK 83.05 
  
Paul Jenkins 
Kansas City/Missouri 1923 
1938-41 Studium am Kansas City Art 
Institute und Lehre in einer Keramik- 
fabrik. 1948-51 Ausbildung an der 
Art Students League in New York. 
1952 Übersiedlung nach Paris. Zu- 
nüchst ganz dem Abstrakten Expres- 
sionismus verpflichtet, erhält in Paris 
neben der Eigenqualitát auch der 
Symbolgehalt der Farbe, wie ihn Jen- 
kins bei den Symbolisten Moreau und 
Redon entdeckt, in seinem Werk Ge- 
wicht. Auf z. T. sehr grossen Flächen 
Jässt Jenkins leuchtende Farben inein- 
anderfliessen, nach der von Pollock 
entwickelten Technik des Dripping. 
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