Volltext: Die liechtensteinische Staatsordnung

Einleitung 
gen entfaltet hat, die bis in die Gegenwart spürbar geblieben sind. Sie 
weist jedoch andersgeartete Strukturen und Zusammenhänge der staatli- 
chen und politischen Ordnung auf, die uns heute fremd geworden sind.® 
  
6 Vgl. Klaus Kröger, Verfassungsgeschichte, S. VIII. Aus Gründen der verfassungs- 
rechtlichen Relevanz bilden aus liechtensteinischer Sicht die Rheinbundakte von 
1806 den Ausgangspunkt, «da in der rheinbündischen Zeit die Grundlagen für eine 
Modernisierung des Landes gelegt worden sind». So Herbert Wille, Liechtenstein, 
$. 1077. 
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