Braucht es die Jubiläumsbrücke zur Feier „300 Jahre Fürstentum Liechtenstein“? - Pro und Contra - 
1. Vorwort zum Thema „Jubiläumsbrücke Fürstentum Liechtenstein“ 
Nie hätte ich gedacht, dass sich ein so kleines Land wie Liechtenstein, aufgrund eines 
Projektes, so in zwei Lager spalten kann. Die letzten Monate haben mich eines Besse- 
ren belehrt. Etliche Schlagzeilen schmückten die Landeszeitungen, Monatszeit- 
schriften und die Sonntagsausgabe „LIEWO“. Sogar Zeitungen aus der Schweiz, wie 
z.B. das Boulevard- und Klatschblatt „Blick“, die führende Tageszeitung der Schweiz 
„NZZ — Neue Zürcher Zeitung“ und etliche kleinere Tageszeitungen schrieben über die 
geplante Hängebrücke. 
Das Thema wurde täglich durchgekaut und der Inhalt war meist derselbe. Genau aus 
diesem Grund fand ich es umso interessanter, dieses Projekt in jedes einzelne Detail 
zu zerlegen und zu durchleuchten. Das Ziel war, möglichst viele Argumente von A-Z 
zu sammeln, um eine realistische und neutrale Zusammenfassung zu erstellen. 
Da ich durch meine Ausbildung zur Kauffrau EFZ in zwei Gemeindeverwaltungen des 
Landes (Ruggell und Schellenberg), die ganzen hitzigen Diskussionen und Meinungen 
quasi aus erster Hand mitbekam, bestärkte es mich, die „Selbständige Arbeit“ über das 
Thema „Jubiläumsbrücke“ zu schreiben. Nachdem der Vorschlag der Vorsteher- 
konferenz vom 1. Juni 2017 publik wurde, fing ich an, die Fakten zu sammeln. 
Um mir selbst ein Bild vor Ort zu machen, nahm ich zusammen mit weiteren 
Interessierten am 6. September 2017 an der Abendwanderung von „Unterland 
Tourismus Liechtenstein“ teil. Gemeinsam mit dem Gemeindeförster von Eschen- 
Nendeln wanderten wir den Sinnespfad und den „Sägaweiherweg“ entlang bis zu dem 
Ort, an welchem der Unterländer „Brückenkopf“ zu stehen kommen würde. 
Abb. 2: Mehr als fünfzig interes- 
sierte Personen waren vor Ort 
SÄGAWEIHERWEG SINMESPFAD 
ESCHEN-MENDELN & ESCHEN-MENDELN 
  
Abb. 1: Der gewünschte Start- 
punkt für die Jubiläumsbrücke 
    
Abb. 3: Beschilderung für 
den Brückenkopf Abb. 4: Der Gemeindeförster von 
Eschen-Nendeln, Adrian Gabathuler 
(Fotos: Natascha Morrone) 
Selbstständige Arbeit 2017/18 — Natascha Morrone / bzbuchs — Klasse: KE3e 3
        

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