Braucht es die Jubiläumsbrücke zur Feier „300 Jahre Fürstentum Liechtenstein“? - Pro und Contra - 
5. Habt ihr (Gemeinden, Vorstehungen, Projektteam) Deiner Meinung nach, ge- 
nug Informationen an die Bevölkerung herausgegeben? 
Meiner Meinung nach ja, wenn die Medien nicht schon vorgegriffen hätten. Der Ge- 
meinderat war gut informiert, da wir ein sehr umfassendes Dossier erhalten haben. 
Die extra erstellte Website hat alle möglichen Fragen sehr gut beantwortet. 
Auch möchte ich dazu sagen, dass viele Projekte, bei denen weitaus weniger Infor- 
mationen ans Volk herausgeben werden, funktionieren und realisiert werden. Die Ju- 
biläumsbrücke wäre ein wirklich schöner und attraktiver Weg gewesen. 
6. Bist Du den Weg selber abgelaufen? Hast Du den Weg als ideal empfunden? 
Ja, ich bin beide Strecken (von der Nendler und Plankner Seite) sogar mit meinem 
ältesten Sohn abgelaufen. Während dem Aufstieg, habe ich ihn gefragt, ob er diesen 
Weg bauen würde. Er beantwortete mir die Frage mit einem klaren „Ja“. Den Weg 
abzulaufen, war definitiv eine gute Idee, denn man hatte eine Art „Aha-Erlebnis“ und 
konnte sich den Weg noch idealer vorstellen. 
7. Wie wird der Ansatz der Summen für ein Referendum in den Gemeinden 
festgelegt? Wie hoch ist die Summe in Schellenberg? 
Die Ansätze wurden um ca. 1996 in der Gemeinderatsordnung festgelegt. Das Ge- 
meindegesetz liess entscheiden, dass jede Gemeinde im Gemeinderat eine Summe 
festlegen konnte, zwischen dem Betrag von 150'000.- und 300'000.- Franken. 
Die Gemeinde Schellenberg hat eine Grenze von 150'000.- Franken. 
8. Was sind Deine abschliessenden Gedanken zu diesem Thema? 
Ich hoffe, dass trotz der negativen Stimmung, welche aufgekommen ist, dass das 
300-Jahr-Jubiläum in einem würdevollen Rahmen gefeiert werden kann. 
Bildquelle 
http://www.fbp. li/gemeinderatswahlen-201 5/schellenberg/kandidaten/norman- 
wohlwend. html 
Selbstständige Arbeit 2017/18 — Natascha Morrone / bzbuchs — Klasse: KE3e 21
        

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