Volltext: Balzner Neujahrsblätter (2014) (2014)

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OCH VAKUUM- 
Oben: Ein Prospekt mit der damaligen Produktpalette 
der Gerätebau-Anstalt. 
Unten: Anton Vogt (links) zusammen mit Arthur Gassner 
in der Buchhaltung. 
in der Realität bewähren und auswirken würden; ande 
rerseits sah man die grosse Möglichkeit zur Schaffung 
zahlreicher Arbeitsplätze und den damit verbundenen 
wirtschaftlichen Nutzen. Der Mut der Befürworter 
sollte schliesslich belohnt werden. Für viele Balzne- 
rinnen und Balzner wurde die Gerätebau-Anstalt zur 
Ausbildnerin und langjährigen Arbeitgeberin. Die ge 
genseitige Akzeptanz wuchs stetig; die Gründer waren 
erfreut über die guten, pflichtbewussten Arbeitskräfte 
und die Mitarbeitenden über die doch meist erfüllende 
Beschäftigung. 
Welche Namen kommen dir in den Sinn, wenn du die ers 
ten Jahre der Gerätebau-Anstalt Revue passieren lässt? 
Spontan denke ich an Josef Kaufmann und seinen Bru 
der s Heinerle, an Ernst Vogt, Friedrich Vogt, Georg 
Nigg, Vinzenz Bürzle, Wilfried Vogt, s Kasper-Buaba 
Heinerle und nicht zu vergessen an Emil Wolhnger, 
unseren ersten Lehrling und späteren Mechaniker. 
In der Administration erinnere ich mich an Elfriede 
Wolhnger-Schuler, die erste Sekretärin, und natürlich 
an Paul Moser. Wir haben alle mit grossem Verantwor 
tungsbewusstsein, aber in einer für heutige Verhält 
nisse lockeren Atmosphäre gearbeitet.
	        

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