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Partitur Seite 127
Nr. 10
Ritter:    Lustig gelebt und selig gestorben...(Er h�lt seinen
              Becher in die H�he. Dieser schwebt gen Himmel)
Fl�te
              Psst! Hochw�rden!
Pfarrer:  Was gibt es?
Ritter:    Eine Bitte!
Pfarrer:  Ob ich die erf�llen kann? Es macht doch ganz den 
              Anschein, dass der edle Herr selber alles bestens im 
              Griff hat!
Ritter:    Spotten sie nicht, Hochw�rden! Es ist mein Ernst! 
               (schwingt sich �ber die Mauer)
Pfarrer:  Die Lage ist schon lange ernst. (steigt den Fels hinauf) 
              Sie h�tte schon viel fr�her entsch�rft werden k�nnen. 
              (streckt dem Ritter die Hand entgegen) Wenn der 
              Landesherr Hand dazu geboten h�tte! (Ritter zieht den 
              Pfarrer zu sich hinauf) Danke! (beide stehe sich im Fels 
              gegen�ber) Was hat denn zu dem pl�tzlichen 
              Sinneswandel gef�hrt?
Ritter:    Es handelt sich um einen schon lange gehegten Wunsch, 
              der nun den Weg an die Oberfl�che fand!
Pfarrer:  Eine Bitte? Ein Wunsch? Ich bin neugierig!
Ritter:    Hochw�rden! Errichten sie eine Kapelle. Hier. 
              Wenige Schritte von der Burg.
Pfarrer   Eine Kapelle?
Ritter:    Ja. Ein eignes Haus f�r die Andacht. Zwischen 
               Burg und Dorfplatz. Das fehlt uns, nicht wahr?
Pfarrer:  Es fehlt uns noch an viel mehr!
Ritter:    Sagen sie mir, was es braucht, und ich werde daf�r 
              sorgen, dass es an alledem nicht mehr mangeln soll
Pfarrer:  Das wird eine lange Liste!
Ritter:    Gleichviel!
Pfarrer:  Es gibt L�cher, die man nicht mit Geld stopfen kann, 
              Herr Ritter. Es gibt M�ngel, die kein Gold aufhebt.
Ritter:    Aus diesem Grund eine Kapelle! Bitte!
Pfarrer:  Und wem soll das Gotteshaus geweiht sein?
Ritter:    Das �berlasse ich ihnen. Entscheiden sie!
Pfarrer   (�berlegt einen langen Moment):Das will ich tun
Ritter:    Dann wird die Kapelle gebaut?
Pfarrer:  Wenn sich dadurch die vergiftete Lage entsch�rft!
Ritter:    Das wird sie, Hochw�rden! Mein Wort darauf!
Pfarrer:  Ihr Wort! (sie reichen sich die H�nde)
        

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