Fragebogen: Berufszufriedenheit der Lehrpersonen im FL 
BENOTE DEINE AKTUELLE BERUFSZUFRIEDENHEIT ! 
sechsteilige Skala: 1 ist die schlechteste Note, 6 die beste 
Achtung: Falls em Aspekt deine Berulszufnedenheit gar nicht beeinflusst, einfach unmbenotet lassern ! 
Das (möglichst spontane !) Beurteilen nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch - die sind es sicher wert... 
(Faksimile der Präambel — siehe auch Anhang 8) 
Der Hinweis auf das „möglichst spontane Beurteilen“ sollte auch dem definitorischen An- 
spruch entgegenkommen: ,job-satisfaction, (...) als lángerfristige Zufriedenheit mit der Be- 
rufswahl" (Ammann 2004, S. 17 f), bzw. ,Beschreibung der subjektiven Einstellung" (Landert 
2002a, S$.13 f, Bieri 2006, S.24 f) darzustellen; dies auch unter der Annahme des Autors, 
dass sich festverwurzelte subjektive Einstellungen spontan authentischer artikulieren als un- 
ter dem Einfluss eines reflektierenden inneren Dialogs'**. 
Eine auffállige — aber inhaltlich weniger relevante — Anpassung bestand darin, dass die Pro- 
filfragen an den Beginn des Fragebogens gestellt wurden. Begründung: Wenn sie am Ende 
stehen, ist die Verlockung für viele Teilnehmer gross, die Profilfragen nicht mehr oder nicht 
mehr ganz zu bearbeiten. Dies würde die Auswertung mehr beeinflussen, als wenn das eine 
oder andere Item nicht beantwortet werden sollte. Die Profilfragen selbst wurden noch redu- 
ziert — im Hinblick auf die Sicherstellung der Anonymität innerhalb der im Vergleich zur 
Schweiz sehr kleinen Zielgruppe. 
Eine Modifikation, die der dritten Begründungskategorie (s.o.) unterliegt, wurde mit der Um- 
benennung des Bereichs ,Schulische Reformen'!*6 in , Schulentwicklung und Qualitátssiche- 
rung" vorgenommen - unter Hinzufügung von Instrumenten der Schulentwicklung, wie ,Leit- 
bild", , Schulprogramm", oder ,SCHILF". Diese Anpassung wurde vorgenommen, um die Um- 
frage noch náher an den Arbeitstitel heranzuführen und um den abstrakten Begriff , Schul- 
entwicklung" für die Befragten zu konkretisieren, so wie das etwa Konrad in den , Regeln zur 
Formulierung von Fragen" vorschlàgt ,Abstrakte Begriffe sollten in konkrete übergeführt 
werden" (Konrad 2001, S.81). Diese und andere bei Konrad (ebd.) zusammengefassten Re- 
geln aus der Fachliteratur bildeten jedenfalls auch eine Grundlage bei der Adaption der 
  
184 Dieser Hinweis ist auch den offenen Fragen zur „grössten Zufriedenheit“ (F65) bzw. ,grósste(n) 
Unzufriedenheit“ (F66) vorangestellt. 
185 Qualitative Settings (Interview, usw.) übertragen diesen Akt auf die Interpretation der Evaluatoren. 
188 Landert 2014 
80
        

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