15, 
16, 
17, 
1H. 
123. 
20. 
21. 
22. 
Anhang 6/2 
bie Schillerzakl in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen muss klein 
gehalten werden, danit den Schülern bel der grossen Umstellung geholfen werden 
kann. Zwingen iáussere Unstünde susnahnsweis&e rur Pinsehulung grosser Klassen, 
muss durch einen geelgneten Férderunterricht den Schülern geholfen werden, welche 
aus auggperschulischen Gründen in Echwierigkeiten geraten, 
Es sind die nótigen baulichen und personellen Voraussetzungen zu schaffen, damit 
an den Realschulen ein der breiten Begabungsstreuung ihrer Schüler entsprechen- 
der differenzierter Unterricht geboten werden Kann. 
Die Oberzchule muss als eigengtlündlger Schultyp nach modernen Vorbildern ausge- 
baut werden, und zwar so, dase durch die Zusammaenziehung der Schüler maéhrorer 
Gemeinden Jahrgangsklassen doppelt geführt werden künnen. 
Die &truktur des liechtensteinischen Sekundarschulwesens ist folgendermassen 
zu gestalten: 
1. Zwei klassen werden vom Unbertritt aus der Primarzchule an ala 
Vollqymnasium weitergeführt, 
2. Die Btaatlichen und privaten Realschulen führen ihre Schüler 
sowohl zum Weiterstudium alas auch zu den Berufzlehren und -2schulen. 
j. Der gebrochene Bildungsweg wird über die Realschulen und ain Aufbau- 
gymnasium al& eigenstündlge und echte Schullaufbahnalternative zur 
besseren Verwirklichung der Chancengleichhoit auch in Liechtenstein 
eingeführt. 
4. Dia Oberscnule hat in diesen System ihre eigenen Aufgaben zu erfüllen 
und darf in ihrer heutigen Breite auf keinen Fall noch geschmülert warden. 
Durch Finanzielle Baihilfon des Staates an die Eltern sind die sozialen und 
ürklichen Bildungshindernisse mabzubauen, 
Tagesheimschulen sind ein fir unser Land qeeiqnetes System zun Abbau regionaler 
und sozialer Chancenungleichheiten. Wo wir Tagesheimschulen errichten, müssen 
wir aber auch die geeigneten Mittel zur Vorfügung stellen, damit sie ihre as 
zialan und pdädagogischen ziele erreichen kónnen, 
Das Land übertrhüqt die Bildumss- und Schullaufbahnberatung ausgeblideten Fach- 
Leuten, welche Eltern und Lehrern wührend der Dauer der Schulzeit bai auftauchen- 
den Scnwierigkeiten helfen und bein Uebertritt an weiterführende Schulen für eine 
begabungsqere chte Schulwahl Enplahlungen ausarbeiben. 
Die Klassenbestünde in allen Schultypen sollen dan haute von pädagogischen Stand= 
punkt aus als richtig erachteten Muffassunsén angepasst Werden, 
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