III.Konsequenz: Besondere prozessökonomische Zwecke des Zivilprozesses101 1.Trias prozessökonomischer Ziele101 a) Arbeitsaufwand: Effizienz – das Ziel der Prozessökonomie schlechthin102 b) Prozessdauer: Raschheit103 c) Prozesskosten: Billigkeit107 2.Verortung im System der zivilprozessualen Zwecke109 a) Übergeordneter «Endzweck» als Effektivität überhaupt109 b) Besondere Zwecke, darunter die Prozessökonomie109 c) Weitere besondere Zwecke als Gegengewichte zur Prozessökonomie111 3.Ergebnis112 § 4Prozessökonomische Mechanismen Franz Kleins in der österreichischen Zivilprozess ordnung von 1895114 I.Einzelne Mechanismen im Gerichtshofverfahren115 1.Flexibilität der Klage117 2.Beseitigung von behebbaren Mängeln118 3.Gerichtliche Vergleichsversuche120 a) Obligatorisch vorgängig?120 b) Während des Verfahrens122 4.Erste Tagsatzung122 5.Eindämmung parteiseitiger Vorbehalte125 a) Einreden125 b) Anträge und Gesuche130 6.Keine Rekursmöglichkeit132 7.Vorbereitendes Verfahren135 a) Vorbereitung mündlicher Verhandlung135 b) Als Einleitung vor dem Hauptverfahren136 c) Jederzeit zur mittelbaren Beweisaufnahme während des Hauptverfahrens137 72Zweiter 
Teil: Inhaltsverzeichnis
        

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