14.die sofortige Urteilsfällung22; 15.Kostenverteilung und Kostenersatz bei ordentlichen sowie ausser- ordentlichen Prozesskosten23; 16.Beschränkung der Anzahl besonderer Verfahren nebst dem ordent- lichen Verfahren24; 17.Einschränkung der ordentlichen Rechtsmittel der Berufung und Revision zugunsten einer instanzenübergreifenden prozessökono- mischen Gesamtbilanz25. (5) Das 
bezirksgerichtliche Verfahren der österreichischen Zivilprozess- ordnung von 1895 vor dem Einzelrichter – das später in der liechtenstei- nischen Zivilprozessordnung aufgrund der bescheidenen liechtensteini- schen Justizverhältnisse in erster Linie rezipiert werden sollte – unterzog Klein einer zusätzlichen Prozessökonomisierung. Dazu gehörten als zusätzliche prozessökonomische Mechanismen namentlich: 1.Entfall des Anwaltszwanges26; 2.weitgehend Verzicht auf (vorbereitende) Schriftsätze, stattdessen Protokollierung27; 3.kein vorbereitendes Verfahren28; 4.Ladung zum vorgängigen gerichtlichen Vergleichsversuch29; 5.Führung eines konzentrierten Verfahrens in möglichst einer einzi- gen Tagsatzung gleich zur mündlichen Verhandlung30; 6.unter Umständen mündliche Verhandlung noch am Tage der Kla- geanbringung31; 7.effizientere gerichtliche Protokollierung32; 8.Verschärfung der Säumnisfolgen33. 522§ 
13 Erkenntnisse 22Siehe oben unter §  4/I./14. 23Siehe oben unter §  4/I./15. 24Siehe oben unter §  4/I./16. 25Siehe oben unter §  4/I./17. 26Siehe oben unter §  4/II./2./a). 27Siehe oben unter §  4/II./2./b). 28Siehe oben unter §  4/II./2./c). 29Siehe oben unter §  4/II./2./d). 30Siehe oben unter §  4/II./2./e). 31Siehe oben unter §  4/II./2./f). 32Siehe oben unter §  4/II./2./g). 33Siehe oben unter §  4/II./2./h).
        

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