Herausgeber:
Liechtenstein Politische Schriften
Bandzählung:
51
Erscheinungsjahr:
2011
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000328142/233/
furt (1997-2000), im deutschen Wissenschaftsrat (1993—1995), in. der 
Heidelberger Akademie der Wissenschaften u. der Leopoldina. Natio- 
nale Akademie der Wissenschaften. Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der 
Deutschen Forschungsgemeinschaft 1996. Fellow am Wissenschaftskol- 
leg zu Berlin 1994; Honorary Fellow des Historischen Kollegs München 
2010. Ehrendoktorat der Universität Erfurt. Mitglied des Wissenschaft- 
lichen Rates des Liechtenstein-Instituts seit 1994. 
Stefan Oeter 
Prof. Dr., geb. 1958. 1979—1983 Studium der Rechts- und Poliükwissen- 
schaften in Heidelberg und Montpellier; nach. Referendarzeit (1984— 
1987) von 1987-1999 wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Insti- 
tut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg; 
1990 Promotion zum Dr. iur., Heidelberg; 1997 Habilitation in Heidel- 
berg; seit 1999 Professor für Öffentliches Recht und Völkerrecht und ge- 
schäftsführender Direktor des Instituts für internationale Angelegenhei- 
ten der Universität Hamburg; deutsches Mitglied und (seit 2006) Vorsit- 
zender des Unabhängigen Expertenkomitees für die Europäische Charta 
der Regional- oder Minderheitensprachen des Europarats; Vorsitzender 
der Historical Commission der International Society for Military Law 
and the Laws of War; Mitglied des Permanent Court of Arbitration, Den 
Haag; Forschungsschwerpunkte: vergleichende Föderalismusforschung; 
Schutz von Sprach- und Kulturminderheiten; Humanitäres Völkerrecht; 
Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht; Theorie des Völker- 
rechts und der internationalen Beziehungen. 
Christoph Schönberger 
geb. 1966, lehrt Öffentliches Recht, Europarecht und Verfassungsge- 
schichte an der Universität Konstanz. Er studierte Rechtswissenschaft 
und Philosophie in Bonn und Paris. 1996 promovierte er mit einer Stu- 
die über die Parlamentarismustheorie im deutschen Kaiserreich und ha- 
bilitierte sich 2005 mit einer Untersuchung zur Unionsbürgerschaft der 
Europäischen Union. Seine Forschungsinteressen liegen vor allem in der 
Verbindung staatsrechtlicher Grundsatzfragen mit Verfassungsge- 
schichte und Rechtsvergleichung. Besondere Aufmerksamkeit widmet 
er Fragen des Parlamentarismus und des Föderalismus. Zuletzt erschien: 
233
        

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