Herausgeber:
Jahrbuch des HVFL
Bandzählung:
113
Erscheinungsjahr:
2014
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000326952_113/158/
161 Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein, Jahrbuch Band 113, 
2014 
Das Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein umfasst in zwei Bänden auf 1200 Seiten rund 2600 Arti- kel, verfasst von 196 Autorinnen und Autoren. Der His- torische Verein für das Fürstentum Liechtenstein hatte 1988 das Historische Lexikon initiiert. Bis Ende 2000 war der Verein auch Projektträger. Ab 2001 war die da- mals erweiterte Redaktion direkt der Regierung unter- stellt. Das Historische Lexikon erschien im Verlag des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Vaduz, sowie im Chronos Verlag, 
Zürich. Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein.   Das Unterland Am 13. November 2013 wurde in Eschen das Buch «Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein. Band I: Das Unterland» präsentiert. Da sich sehr viele Interessierte zur Buchpräsentation angemeldet hatten, musste der Anlass kurzfristig vom Pfrundhaus in die nahe gelegene Primarschule Eschen verlegt werden. Die Autorin des Bandes, Cornelia Herrmann, knüpft mit diesem Buch an ihren im November 2007 erschie- nenen Band «Die Kunstdenkmäler des Fürstentums 
Liechtenstein. Band II: Das Oberland» an. Die Neube- arbeitung des 1950 von Erwin Poeschel vorgelegten Kunstdenkmäler-Buches fand damit einen erfreu- lichen Abschluss. Seit der Jahrtausendwende hatte Cornelia Herrmann, im Auftrag des Historischen Ver- eins und der Gesellschaft für Schweizerische Kunst- geschichte (GSK), an dieser Neuinventarisierung ge- arbeitet. Benno Schubiger, Präsident der GSK, lobte die Ar- beit der Autorin. Der Vorsitzende des Historischen Vereins, Guido Wolfinger, freute sich, dass er diese Ernte nun einfahren könne. Den Samen dafür ausge- streut und die Unterstützungsarbeit geleistet hätten primär seine Vorgängerinnen. Eva Pepić-Hilbe, von 2005 bis 2011 Vorsitzende des Historischen Vereins, war auch Präsidentin der Fachkommission, welche die Arbeit von Cornelia Herrmann begleitet und begutach- tet hatte. Regierungsrätin und Kulturministerin Aurelia Frick bedankte sich ebenfalls bei der Autorin und bei allen Mitwirkenden. Mit dieser wertvollen Dokumen- tation des baukulturellen Erbes erhalte das Unterland sozusagen ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. InEschenwurdeimNovember 2013dasBuch«DieKunstdenk- mälerdesFürstentumsLiechten- stein.Band1:DasUnterland» derÖffentlichkeitvorgestellt. LinksimBilddieAutorinCorne- liaHerrmann,rechtsimBildFer- dinandPajor,Projektleiterder Buchreihe«DieKunstdenkmäler derSchweiz»undVizedirektor derSchweizerischenGesell- schaftfürKunstgeschichte.
        

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