Herausgeber:
Jahrbuch des HVFL
Bandzählung:
112
Erscheinungsjahr:
2013
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000326952_112/186/
185 Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein, Jahrbuch Band 112, 2013 
schaft Vaduz am 22. Februar 1712. Ein Kleinterritorium zwischen gräflichem Ruin und fürstlichem Prestigestreben – ein Jubiläum zwischen Geschichte und Mythos. In: JBL 111 (2012), S. 15–42; Paul Vogt: «... das Band weben, welches Fürst und Volk enger verbindet». Ein Beitrag zur staatspolitischen Bedeutung von staat- lichen Feierlichkeiten und Jubiläen. In: JBL 111 (2012), S. 121–154. 9  Vgl. zum Beispiel Otto Seger: 250 Jahre Fürstentum Liechten- stein. In: JBL (1968), S. 5–61; Adulf Peter Goop: Liechtenstein gestern und heute. Vaduz, 1973; Herbert Haupt: Fürst Karl I. von Liechtenstein. Hofstaat und Sammeltätigkeit. 2 Bände. Wien, Köln, Graz, 1983; Harald Wanger: Die Regierenden Fürsten von Liechtenstein. Triesen, 1995. 10  Vgl. Paul Vogt (wie Anm. 6), besonders S. 41, 46, 56 sowie Ed- mund Banzer: Entstehung des Fürstentums. Vaduz, 2012, beson- ders S. 7 f. 11  Volker Press: Das Haus Liechtenstein in der europäischen Ge- schichte, in: Liechtenstein – Fürstliches Haus und staatliche Ord- nung. Geschichtliche Grundlagen und moderne Perspektiven, hg. von Volker Press und Dietmar Willoweit, Vaduz, Wien 1987, S. 15–85, hier S. 31–47, zum Münzkonsortium besonders S. 46 f. 12  Evelin Oberhammer (wie Anm. 6), S. 40; vgl. in Oberhammers Band auch die Beiträge von Volker Press, Hannes Stekl und Tho- mas Winkelbauer. 13  Vgl. Gerald Schöpfer: Klar und fest. Geschichte des Hauses Liech- tenstein. Graz, 
21996, S. 41 sowie David Beattie: Liechtenstein. Geschichte & Gegenwart. Triesen, 2005, S. 14 f. 14  Liechtensteinische Erinnerungsorte in den böhmischen Ländern, hrsg. von der Liechtensteinisch-Tschechischen Historikerkom- mission. Vaduz, 2012. 15  Vgl. Herbert Haupt: Artikel «Liechtenstein, Karl I. von», in: HLFL (wie Anm. 5), S. 548 f. («L[iechtenstein] vermehrte den liecht. Grundbesitz zusätzlich durch den Erwerb konfiszierter »Rebellengüter» [...]. Die erforderlichen Geldsummen hatte sich L[iechtenstein] nicht zuletzt durch die Beteiligung am berüchtig- ten Prager Münzkonsortium 1622 gesichert«); vgl. auch Arthur Stögmann: Artikel «Liechtenstein, von» (Abschnitt «17. und 18. Jahrhundert»), in: HLFL (wie Anm. 5), S. 522 f. 16  Befremden muss allerdings der Umstand, dass für Steffen Leins nach eigener Aussage «das Hausarchiv des Regierenden Hauses Liechtenstein ... für entsprechende Forschungen bemerkenswer- terweise nicht zugänglich» war (S. 140 Anm. 
519). Anschrift des Autors lic. phil. Fabian Frommelt, Liechtenstein-Institut, St. Luziweg 2, FL-9487 Bendern Kapitel_7_Rezensionen.indd   18511.06.13   15:49
        

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