Herausgeber:
Jahrbuch des HVFL
Bandzählung:
111
Erscheinungsjahr:
2012
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000326952_111/264/
262Liechtensteinisches Landesmuseum: Jahresbericht 
2011 
Impression von der «Langen Nacht der Museen», die im Landes- museum unter dem Motto «Die Griechen und das Meer» stand. 
In der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 2011 fand die diesjährige «ORF Lange Nacht der Museen» statt. «Eine Nacht im Museum» konnte auch im Hauptsitz und im Postmuseum erlebt 
werden.– 
 2. November 2011: Medusa, Medaillon und Muschel, mit lic. phil. Dominik Wunderlin –  7. Dezember: Winterzauber, mit Martina Michel-Hoch Wie schon die letzten Jahre haben das Landesmuseum und das Postmuseum am Samstag, 1. Oktober 2011 an der Langen Nacht der Museum, organisiert und koor- diniert vom ORF, teilgenommen. Es war eine weitere Gelegenheit, sehr viele Besucherinnen und Besucher im Landesmuseum und im Postmuseum zu 
begrüssen. Postmuseum des Fürstentums Liechtenstein Das Postmuseum ist nach wie vor eine sehr beliebte Anlaufstelle für Philatelisten aus aller Welt. Auch Dank des freien Eintritts und täglicher Öffnungszeit konnten die Besucherzahlen einmal mehr gesteigert 
werden. Bäuerliches Wohnmuseum, Schellenberg Das Bäuerliche Wohnmuseum war von April bis Oktober jeden ersten und letzten Sonntag im Monat geöffnet. Am letzten geöffneten Tag, am 30. Oktober 2011, erzählte Rudolf Goop von Schmugglerinnen und Schmugglern rund um 
Schellenberg. Ausblick Der neue Direktor hat zusammen mit seinen Mitarbei- terinnen und Mitarbeitern das Landesmuseum in sei- ner lokalen Position erheblich gestärkt und gleichzeitig in den internationalen Fokus gerückt. Das Landes- museum möchte auch in Zukunft die in- und auslän- dischen Kontakte weiter pflegen und ausbauen. Die Zusammenarbeit mit Liechtenstein Marketing soll in- tensiviert werden. Das Landesmuseum möchte ebenso das Angebot im Museumsshop erweitern. Es sollen ins- besondere im Fürstentum produzierte Produkte angebo- ten werden, um so auch Werbung für Liechtenstein zu machen. Die Sicherung der nötigen finanziellen Mittel bleibt ein zentrales Anliegen, um die hohe Qualität des Landesmuseums aufrecht zu erhalten. Weiterhin nicht gelöst ist die Finanzierung der Inventarisation der Sammlungen. Die Stelle der Kulturvermittlung ist über das Stiftungsvermögen nur bis Frühling 2014 gesichert. Kapitel_12_Landesmuseum.indd   26222.10.12   13:16
        

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