Herausgeber:
Jahrbuch des HVFL
Bandzählung:
110
Erscheinungsjahr:
2011
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000326952_110/141/
143 Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein, Jahrbuch Band 110, 
2011Kunstdenkmäler 
des Fürstentums Liechtenstein Tätigkeitsbericht 
2010 Personelles Die Arbeiten an dem auf zwei Bände ausgelegten Buch- projekt «Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechten- stein» wurden im Berichtsjahr von der Kunsthistorikerin Dr. Cornelia Herrmann mit letzten Forschungen zum Band «Unterland» fortge setzt. Unter dem Vorsitz von lic. phil. Eva Pepić  traf sich die zur wissenschaftli chen Beglei- tung der Kunstdenkmälerbände und zur Beratung der Autorin einge setzte Fachkommission zur 12. und 13. Sit- zung im Februar und im August 2010. Die personelle Zu- sammensetzung der Fachkommission mit Wissenschaft- lern aus dem Fürstentum Liechtenstein blieb wie im Jahr zuvor unverändert. Gutachter Dr. Daniel Studer und Pro- jektleiterin der Kunstdenkmälerbände Dr. Nina Mek- acher waren weiterhin als Berater und Koordinatoren der Gesellschaft für Schweizeri sche Kunstgeschichte in Bern (GSK) tätig. Band Unterland Den Hauptanteil der Arbeit der Autorin bildeten im Be- richtsjahr 2010 die Recher chen zu den Kunstdenkmälern in den Gemeinden Schellenberg und Gamprin. Neben gemeindebezogenen Akten im Liechtensteinischen Lan- desarchiv waren vor allem die Bestände der Gemeindear- chive und des Pfarrarchivs Bendern mit Standort im Liechtensteinischen Landesarchiv relevant. In Schellen- berg ergab sich für das, mit Ausnahme der Klosterka- pelle, nicht zugängliche Frauenkloster der Schwestern vom Kostbaren Blut eine besondere Arbeitssituation. Die Frau Mutter, Schwester Maria Ulrika Walser, gab auf An- frage wertvolle schriftliche Informationen. Die Gemeinde Gamprin stellte mit dem Kirchhügel Bendern eine wei- tere Herausforderung dar. Die baugeschichtliche Erfor- schung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Bendern ist noch nicht abgeschlossen. Auf der Grundlage des vorlie- genden Materials älterer Forschungen wurde eine vorerst gültige Zu sammenfassung formuliert. Ein besonderer Dank gilt der Landesarchäologie für die Begleitung des schwierigen Themas. Bei der Inventarisation unterstützte Angelo Steccanella aus Thal die Arbeiten am Kunstdenk- mälerband in den Bereichen «Liturgisches Gerät» und «Paramente». Insbesondere für die Feldkircher Gold- schmiede vom 15. bis ins 20. Jahrhundert sowie für die 
Vaduz, im Januar 2011 Liechtensteinisches Urkundenbuch, Claudius Gurt Anschrift Liechtensteinisches Urkundenbuch, c/o Liechtensteinisches Landesarchiv, Postfach 684, FL-9490 Vaduz claudius.gurt@la.llv.li, www.lub.li Kapitel_6_JB_HVFL.indd   14326.07.11   13:47
        

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