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rung interessiert. In dieser Gruppenkonstellation entstand eine entschieden starke 
und arbeitsintensive Auseinandersetzung, in der neben der zeichnerischen Erfassung 
von Proportion, Licht und Raum vor allem, wie Gertrud Kohli es treffend bezeichnete, 
der Mensch im Mittelpunkt stand. Josef blieb aber trotz der oben erwáhnten, für uns 
verständlichen Absenzen, Teil der Gruppe. Sein Humor, seine Zuverlässigkeit und 
sein Berufsstolz halfen dieser ersten Künstlervereinigung über die eine oder andere 
Hürde hinwegzukommen. Es herrschte ein kollegiales und gutes Arbeitsklima unter 
den Künstlerkolleginnen und -kollegen. Die Aktzeichnergruppe bestand bis 1983. 
Die Gruppe und ihre Modelle unternahmen Kultur- und Kunstreisen, z.B. nach Mün- 
chen zu einer Kandinsky-Ausstellung oder nach Colmar zum Isenheimer Altar. Auch 
der Kulturraum Tessin war ein Anziehungspunkt, besonders das Maggiatal wurde 
Inspirationsquelle vieler Arbeiten der Künstlerschaft. 
Der ungezwungene, kollegiale Umgang unter den Künstlerkollegeninnen und -kolle- 
gen bei der Arbeit und die anschliessenden Gespräche und Umtrunke in der Linde, 
Triesen, bei Luzia und ihrem Mann, welche Josef sehr schätzten, sind uns bis heute in 
bester und schönster Erinnerung. Josef oblag die Aufgabe, dass dieser Pflichttermin 
bei Luzia stets eingehalten wurde. 
Ein grosses Dankeschön gilt Josef, dem Initiator und Mitbegründer der Aktzeichner- 
gruppe. 
*Gertrud Kohli, Brigitte Hasler, Shyla Wachs, Wally Lorez Pauritsch, 
Martin Frommelt, Hansjörg Quaderer 
Josef Schädler und die Aktzeichnergruppe 
 
        

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