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Schon nach wenigen Wochen brachte Schádler seine ersten Entwürfe. Sie übertrafen 
das, was von ihm erwartet worden war, bei Weitem. Die farbenfrohen, künstlerisch 
überzeugend komponierten Bilder, erweckten einen feierlichen, würdevollen Ein- 
druck. Die Briefmarkenjury gab die Vorschläge ohne lange zu diskutieren zur wei- 
teren Ausführung frei. Mit einiger Verzögerung erschienen diese Weihnachtsmarken 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
im Jahr 1985. Sie erzielten einen seit Jahren nicht gekannten Publikumserfolg. Dieses 
erfreuliche Resultat gab den Auftakt zu vermehrter Zusammenarbeit zwischen Josef 
Schädler und dem Amt für Briefmarkengestaltung. 
| Liechtensteiner Berge 
| Der nächste Gestaltungsauftrag beruhte auf einem Wunschthema, das mich als Berg- 
Jose | freund seit längerem beschäftigte. Die bekanntesten und imposantesten Berggipfel 
des Landes sollten im Rahmen einer grösseren Briefmarkenserie von mindestens 15 
wird verschiedenen Sujets vorgestellt werden. Als versierter Kenner des Liechtensteiner 
Fürs Alpen- und Berggebiets fühlte Schädler sich vom Thema sehr angesprochen, zumal 
eine er zwischenzeitlich auch ein namhaftes Mitglied der Vereinigung der Schweizer Berg- 
Schä maler geworden war. 
vier 
sew] | Die Planung der umfangreichen Aufgabe nahm er unverzüglich an die Hand. Jedes 
gehë| | Sujet wollte er vor Ort skizzieren und in groben Zügen womöglich in Form einer 
und! | Aquarell-Skizze einfangen. Er bedingte sich die Sommermonate von zwei bis drei 
| Jahren aus, um ohne saisonale Wetterbehinderungen zu den vorteilhaftesten Stand- 
Eine orten gelangen und ohne Zeitdruck arbeiten zu kónnen. Zudem wünschte er sich 
folgt eine Spezialbewilligung der Landespolizei, um gesperrte Alpenstrassen mit dem Au- 
sein( | to befahren zu dürfen. Beladen mit Proviant, Staffelei und Malerutensilien von ganz 
in D | | unten hinaufzusteigen, wäre doch ziemlich zeitraubend und beschwerlich gewesen. 
Zu I | Die Polizei gab sich kulant und der Termin der Fertigstellung des umfangreichen 
Schäl | Auftrags wurde grosszügig angesetzt. Josef Schädler arbeitete zügig und intensiv. 
lose | | Von allen Motiven schuf er weitgehend fertig ausgearbeitete Aquarelle, wollte diese 
Dars | vorerst aber nur als Studien verstanden wissen. Bei einem meiner ôfteren Besuche 
ein | in seinem Atelier fragte er mich nach meinem Lieblingsberg, den er vielleicht noch 
der Il | nicht gemalt habe. Das Schwarzhorn als eines meiner beliebten Gipfelziele war je- 
find 1 doch schon dabei, hingegen noch nicht die Garsellitürm und der etwas beschwer- 
indi | licher zugängliche, hoch über Planken einem Drohfinger gleich in die Lüfte ragende 
Zwi Bleikaturm. Schädler versicherte, auch diese zwei Motive bei nächster Gelegenheit 
insg zu Papier zu bringen. 
I [ Briefmarken 
  
  
  
 
        

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