Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Wohlwend Sr. M. Birgitta (Gertraud) 
von Gamprin’ 
1903 26. März: geboren in Augsburg-Hochzoll (Bayern) 
1913-1916 Höhere Mädchenschule in Augsburg 
Arme Schulschwester von 
Unserer Lieben Frau (SSND) 
1916 16. September: Eintritt als Aspirantin der Schwes- 
ternkongregation in Weichs bei München, mit ihrer 
Schwester Sr. M. Mariophila — Wohlwend 
1916-1922 Lehrerinnenseminar in Weichs bei München 
1922-1923 Praktikantin in Pfaffenhofen an der Ilm (Bayern) 
an der Volksschule 
1923-1925 Hilfslehrerin in Pfaffenhofen (Ilm) 
an der Volksschule 
1925-1928 Aushilfe im Mutterhaus in München 
1925-1927: Ergänzungskurs an dem von den Schwestern geführten 
Gymnasium am Anger in München 
1928-1929 Noviziat im Mutterhaus in München 
1928 13. August: Einkleidung 
1929 14. August: erste Profess 
1929-1930 Lehrerin in Miltenberg am Main (Bayern) 
an den Höheren Schulen 
1931 Aushilfe in Lichtenfels und im Mutterhaus in München 
1931-1971 Lehrerin in Stockholm (S) 
an der katholischen Pfarreischule 
1934 5. August: Ewige Profess 
1971-1990 Ruhestand in Lenzfried bei Kempten im Allgäu (Bayern) 
1990 2. September: gestorben in Dorfen (Bayern) 
dort beigesetzt 
Eltern: Johann Wohlwend (1878-1961) und Gertraud Braun (*1878), von Friedberg bei Augsburg.“ 
Sr. M. Birgitta ist die zweitälteste der elf Kinder, ein Sohn und zehn Töchter; sie ist eine Schwester der 
Sr. M. Mariophila & Wohlwend sowie eine Nichte der Sr. M. Irmgardis — Wohlwend 
Lebenslauf: Provinzarchiv der Armen Schulschwestern in München 
' 1971 eingebürgert in Schweden. 
” Gemeinde Gamprin: Stammtafeln. S. 112. 
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