Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Wabnig P. Roman OFMCap (Erich) 
von Götzis (Vorarlberg), Mutter von Mauren 
1915 4. April: geboren in Götzis 
1928-1933 Gymnasium in Feldkirch (Vorarlberg) 
Kapuziner 
1933 10. September: Eintritt in den Orden der Kapuziner 
in Imst (Tirol) 
1934-1936 Gymnasium in Bregenz, Matura 
Theologiestudium an der Universität Salzburg 
1937 12. September: Ewige Profess 
1939-1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg; 
1939, 27. August: Einberufung 
Dezember 1940 bis März 1941: Studium an 
der Universität Wien 
17. März bis 4. Oktober 1945: in amerikanischer Gefangenschaft 
1945-1946 Theologiestudium in Innsbruck 
1946 25. Juli: Priesterweihe in Innsbruck; 28. Juli: Primiz in Götzis 
Beichtvater und Prediger 
im Kapuzinerkloster und dem dazugehörigen Aushilfsgebiet 
1947-1960 in Bludenz (Vorarlberg) 
Instruktor der Laienbrüder; 1952-1958: Guardian 
1960-1964 in Gauenstein bei Schruns (Vorarlberg) 
Kaplan und Katechet in Gantschier, Gemeinde Bartholomäberg 
Pfarr-Provisor in St. Anton im Montafon (Vorarlberg) 
1960: Renovation des Gästehauses 
1964-1976 in Feldkirch 
Seelsorge für Kranke und Betagte; 1964-1970: Guardian 
ab 1966: regelmäßige Aushilfen in Innerlaterns; Innenrenovation der Kirche 
ab 1970: Erneuerung der Klosterkirche und des gesamten Klosterkomplexes 
1976-1991 in Bludenz, Krankenseelsorger 
1978-1979: Pfarr-Provisor in Ludesch 
1991-2001 in Feldkirch 
2001-2002 in Lochau (Vorarlberg): im Jesu-Heim 
2002 31. Dezember: gestorben in Lochau 
beigesetzt in Feldkirch 
Eltern: Kajetan Wabnig (1866, ©1904) und Anna Maria Marxer (1876-—1961).' 
P. Roman Wabnig ist ein Cousin des Br. Stanislaus — Marxer., 
Lebenslauf: Archiv des Kapuzinerklosters Feldkirch. 
Gemeinde Mauren: Familienstammhbuch. Ba. 1, S. 162. 
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