Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Schandl Adolf 
von Feldkirch (Vorarlberg), Mutter von Schellenberg 
1915 1. Mai: geboren in Feldkirch 
1927-1934 Bundesgymnasium (2.-8. Klasse) in Feldkirch 
1934-1939 Theologiestudium an der Universität Innsbruck 
1939-1968 Diözesanpriester des Bistums Innsbruck 
1939 2. Juli: Priesterweihe in Dornbirn 
1939-1940 Frühmesser-Provisor in Bürs (Vorarlberg) 
ab 1. Dezember 1939 
1940-1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg 
1940, 3. Oktober: eingezogen zur Deutschen 
Wehrmacht nach St. Johann im Tirol 
1941, im April: beim Feldzug in Jugoslawien 
1942, ab April: in Leningrad 
1943, im März: Verwundung 
1944, bis Januar: Ausbildner in Saalfelden (Salzburg) 
1944, im August: zweite Verwundung 
1944, ab Oktober: an der Westalpenfront 
1945, 2. Mai: in amerikanischer Gefangenschaft in Ghedi bei Brescia (I) 
1945, 2. August: Heimkehr 
1945-1965 Kooperator in Feldkirch? 
1. November 1945: Stellenantritt 
zunächst wohnhaft im Elternhaus, ab Januar 1946 im inzwischen frei 
gewordenen Kooperatorenhaus 
Kurat der Pfadfinder ® 
1965-1985 Pfarrer in Riezlern (Kleinwalsertal) 
1. August 1965 bis 10. September 1985 
1968-1986 Diözesanpriester des Bistums Feldkirch 
1968, 8. Dezember: Inkardination durch die Errichtung des Bistums Feldkirch 
1985-1986 Ruhestand und Pfarr-Provisor in Meiningen (Vorarlberg) 
1986 22. September: gestorben in Meiningen 
beigesetzt in in Feldkirch 
Eltern: Josef Schandl (*1870), Dr. iur., Bezirksrichter, und Berta Biedermann (*1880), Feldkirch. 
Adolf Schandl ist ein Cousin des Arnold — Biedermann. 
Ehrung: 1964: Ernennung zum Ehren-Gruppenfeldmeister der Pfadfinder. 
Lebenslauf: Bistum Feldkirch: Personalschematismus 1980 und 1988. 
' Hinteregger: Vorarlberger Priester. S. 58. 
© Ulmer, Getzner: Dompfarre. Bd. 2, S. 198. 
* Ulmer; Getzner: Dompfarre. Bd. 2, S. 371 und 373. 
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