Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Schächle Sr. Maria Josefa Margrith (Genovefa Adelheid) 
von Eschen 
1926 3. April: geboren in Eschen 
1948-1949 Barmherzige Schwester des heiligen Vinzenz 
von Paul (Zamser Schwester) 
1948 30. Oktober: Eintritt in die Schwesternkongre- 
gation in Zams (Tirol) 
1949 19. Juni: krankheitshalber wieder ausgetreten 
1949 Franziskanerin 
2. Dezember: Eintritt in den Orden der Franzis- 
kanerinnen im Kloster St. Josef in Muotathal (SZ) 
1950 17. Juni: Einkleidung 
1951 19. Juni: einfache Profess 
1954 29. Juni: Ewige Profess 
Hausschwester 
1975-1976 Kuraufenthalt in Davos (GR) 
2. Mai 1975 bis 20. Februar 1976; Rückkehr ohne Heilung 
1976 12. März: gestorben in Muotathal 
16. März: dort beigesetzt, Klosterfriedhof 
Eltern: Franz Schächle (1897-1973) und Paulina (Paula) Helena Schächle (1895-1967); 
zwei Söhne und drei Töchter.’ 
Lebenslauf: Archive im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in Zams und im Franziskanerinnen- 
kloster in Muotathal (SZ). 
Gemeinde Eschen: Familienbuch. Bad, Il, S. 404f. 
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