Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Matt Franz Joseph 
von Mauren 
1797 5. Mai: geboren in Mauren 
1812-1819 Gymnasium in Feldkirch” 
1819-1820 Philosophiestudium am Bischöflichen Knabenseminar in Chur 
1820-1823 Theologiestudium am Priesterseminar in Chur 
1821, 27. Mai: Tischtitel der Gemeinde Mauren 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
1821 2. September: Priesterweihe in Chur, Seminarkirche 
1823-1855 Cooperator in Triesen? 
1823, 1. September: Stellenantritt 
1834: Bewerbung um die Pfarrstelle von Mauren® 
1838 Pfarr-Provisor in Triesenberg 
1838: Januar bis September 1838 
1852-1855: krank, wiederholte Schlagenfälle, sprachlos und auf der rechten 
Seite gelähmt, fast immer bettlägrig (zwei Jahre und acht Monate) 
18 21. September: gestorben in Triesen 
Eltern: Franz Joseph Matt (1767, @ 1796), Tavernenwirt, Torkelmeister, Geschworener, und Maria Bar- 
bara Biedermann (1773-1863), von Mauren, «Hirschen». Franz Joseph ist der älteste von zwei Söhnen 
und acht Töchtern; sechs der Kinder sind als Kleinkinder gestorben.“ 
Matt Gebhard Wilhelm 
von Ruggell 
1934 14. Mai: geboren in Ruggell 
1947-1950 Realschule in Eschen 
1950-1955 Gymnasium der Kapuziner in Appenzell 
1955-1964 Philosophie- und Theologiestudium an der 
Gregoriana und an der Lateran-Universität in Rom 
(Germanicum); 1958, 16. August: lic. phil.; 
1962, 15. Juni: lic. theol.; 1964, 27. Juni: Dr. theol. 
1965: lic. iur. can. 
JbL 16, S. 59f. — Matt: Familien-Geschichte. Bd. 1, S. 35-37 und 233. — Wohl als «Bettelstudent» reiste 
er am 6. September 1813 mit Pass Nr. 358 für einen Monat nach Augsburg, mit Pass Nr. 518 vom 3. No- 
vember 1814 für zwei Monate nach Innsbruck, mit Pass Nr. 380 vom 10. September 1815 für zwei Mona: 
te in die Schweiz, nach Bayern und Baden und am 15. September 1817 nach Tirol (Innsbruck). - Gemein 
derechnung Mauren, 1814: «Dem Student Fr. Jos. Matt zur beyhilf seiner Studien 2 fl.» 
JbL 2, S. 91 und 96. 
JbL 15, S. 86. 
Gemeinde Mauren: Familienstammbuch. Ba. 2, S. 216. 
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