Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Liechtenstein P. Ildefons OSB, von 
Prinz Georg Hartmann, Landesbürger 
1880 22. Februar: geboren in Wien 
—-1899 Schottengymnasium der Benediktiner in Wien 
Benediktiner 
1899 22. Oktober: Eintritt in den Orden des heiligen Bene- 
dikt im königlichen Stift Emaus in Prag (Tschechien) 
1901 15. Januar: Profess 
1901-1906 Philosophie- und Theologiestudium am 
Benediktinerkolleg Sant’Anselmo, Rom 
1906 22, September: Priesterweihe in Prag, 
Abteikirche Emaus 
23. September: Primiz in Prag, Abteikirche Emaus 
1906 - Jugendseelsorger in St. Johann 
an der deutschen Knabenschule 
1912 Religionslehrer in Smichov bei Prag 
am Pensionat der Damen von Sacr6&-Coeur 
1912-1913 Prior in Prag, Benediktinerstift Emaus 
1913-1914 Superior in Hartenberg bei Falkenau (Böhmen) 
1914: schwere Erkrankung, zur Erholung auf Schloss Hollenegg (Steiermark) 
1913-1915 Professor in Rom' 
für Dogmatik am Benediktinerkolleg Sant’Anselmo 
1915-1918 Feldkurat an der Tiroler Front 
Erkrankung an Ischias, Aufenthalt in Brixen (Südtirol) und Innsbruck, 
nach erneutem Rückfall zur Kur in Baden bei Wien 
nach Kriegsende zur Erholung auf Schloss Hollenegg (Steiermark) 
1918-1927 Spiritual in Bertholdstein bei Fehring (Steiermark) 
ab September 1918: in dem von Prag übersiedelten Benediktinerinnenkloster 
St. Gabriel; unschätzbare Verdienste in der äußerst schwierigen Anfangszeit 
der Neugründung des in Prag aufgehobenen Benediktinerinnenklosters 
1919, im Januar: Aufenthalt in Vaduz 
1927, 24. April: Schwächeanfall, Zusammenbruch, schweres Herzleiden, 
zur Erholung im Sanatorium der Kreuzschwestern in Graz und zur Kur in 
Bad Nauheim (Hessen); 1927, im Oktober: Rückkehr nach Prag 
1927-1928 im Benediktinerstift Emaus in Prag 
Weihnachten 1927 bis Ostern 1928: erneut schwer krank 
1928-1931 krank auf Schloss Frauenthal 
ab Mai 1928: Pflege durch seine greise Mutter und die Angehörigen 
JbE 67, S: 170% 
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