Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Gassner (Ganser) Klaus 
von Triesen! 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
—-1386 Pfarrer in Schaan 
1386, 30. April: urkundlich erwähnt 
Nach dem Weggang «von Clausen dem Ganser» übergibt der bisherige 
Patronatsherr Rudolf V. Graf von Montfort-Feldkirch Kirche und Kirchensatz 
dem Domkapital von Chur.? 
Gassner Sr. M. Cassiana IBMV (Katharina) 
von Triesenberg 
1855 13. August: geboren in Triesenberg 
1877-1888 Barmherzige Schwester des heiligen 
Vinzenz von Paul (Zamser Schwester) 
1877 18. August: Eintritt in die Schwesternkongregation 
in Zams (Tirol) 
1877-1881 Lehrerinnenbildungsanstalt in Zams 
1879 12. August: Einkleidung als Sr. Leonissa 
1881 23. August: Profess 
1881-1882 Lehrerin in Maria Saal (Kärnten) 
an der Dienstbotenanstalt 
1882-1883 Lehrerin in Schwaz (Tirol) 
an der Besserungsanstalt 
1883-1888 im Mutterhaus in Zams 
1888 4. April: Austritt und Heimkehr nach Triesenberg 
1889-1936 Englisches Fräulein 
1889 8. Januar: Eintritt in das Institutum Beatae Mariae Virginis in Bukarest 
(Rumänien), als Sr. M. Cassiana 
1889-1892 Lehrerin in Bräila (Rumänien) 
1890 6. September: Profess 
1892-1893 in Craiova (Rumänien) 
1893-1900 in Bukarest (Rumänien) 
1893-1896: im Waisenhaus 
1896-1900: Sakristanin im Institutshaus St. Josef 
Ob er aus Triesen stammte, lässt sich nicht nachweisen; dort jedoch findet sich mit «Counrade Gansar» in 
einem Kaufbrief die älteste Erwähnung (JbL 18, S. 35, Nr. 1). Gansar oder Ganser war die damalige 
Schreibweise für Gassner (JbL 39. S. 84). 
’ LÜBV1:S. 286-290. 
162
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.