Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Frick P. Emil MS 
von Balzers 
1938 31. Januar: geboren in Balzers 
1950-1956 Gymnasium der Salettiner in der Unteren Waid, 
Mörschwil (SG) 
1956-1958 Lyzeum der Salettiner auf Gutenberg in Balzers 
Salettiner Missionar 
1958-1959 Noviziat der Salettiner in der Unteren Waid, 
Mörschwil 
1959 16. Oktober: einfache Profess und Eintritt in die 
Kongregation der Missionare Unserer Lieben Frau 
von La Salette 
1959-1964 Philosophie und Theologiestudium an der 
Universität Fribourg 
1962 13. November: Ewige Profess in Fribourg 
1964 18. Juli: Priesterweihe in Balzers; 19. Juli: Primiz in Balzers 
1965 6. Januar: Aussendungsfeier in Balzers; 9. Januar: Abreise nach Angola 
1965-1966 Missionar in Kalukembe 
1966-1970 Missionar in Ganda 
mit 148 Gemeinden; 1970: erster Heimaturlaub 
1971-1988 Missionar in Catumbela 
1971-1973: Regionalrat und Verwalter 
1973-1987: Regionaloberer der Salettiner Missionare in Angola 
9. Oktober 1973 bis 22. Oktober 1987 
Betreuer der einheimischen Kongregation der St. Katharina Schwestern 
1974, im April: Staatsstreich und Beginn des Bürgerkrieges 
1988, 14. Dezember: tödlicher Verkehrsunfall 
19285 14. Dezember: gestorben in Lobita (Angola) 
15. Dezember: beigesetzt in Catumbela 
Eltern: Emil Frick (1900-1972, &1933) und Sara Büchel (1909-1992), Mäls.' 
Lebenslauf: Archiv der Salettiner Missionare in Mörschwil (SG). - Bauser, P. Alfons: Nachruf im Jahres- 
bericht 1988 des Hauses Gutenberg. S. 22f. - Botschaft. Monatsschrift, April 4/89, S. 11-13. — Brun- 
hart: Angola. S. 253-270. - LVa 17. Dezember 1988, S. 4. - LVo 20. Dezember 1988, S. 5. - Missions- 
post Pater Emil Frick. Nr. 65 und 66. 
«Emil war kein Visionär. Er war getragen von einem schlichten Glauben, einer selbstverständlichen Fröm- 
migkeit. Und er war einer jener praktischen Menschen, die dann, wenn Zeit und Umstände es erfordern, 
das Nötige, das Menschliche tun, selbst wenn Hindernisse sich auftürmen. Das ging vom Umgang mit 
der kolonialen und später marxistischen Bürokratie bis zum Aufbau einer immer mehr angolanischen Sa- 
lettinergemeinschaft und deren Ausbildung, von der Liturgie bis zum einfachen Dienst am Leidenden.» ? 
GA Balzers: Tschugmell: Familienbuch Balzers. S. 105. 
? P Alfons Bauser im Jahresbericht 1988 des Hauses Gutenberg, S. 22f. 
EN 
146
	        

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