Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Rusconi P. Nikolaus OSB (Heinrich Ludwig) 
von Luzern 
1710 8. September: geboren in Luzern 
Konventuale des Benediktinerklosters zu Pfäfers (SG) 
1727 3. Juni: Profess 
Studium im Kloster 
1734 18. September: Priesterweihe in Chur 
Lehrer in Pfäfers 
für Philosophie und Theologie an der klösterlichen Hausschule 
Er hielt fleißig sogenannte Disputationen. 
174: — Frater-Instruktor 
1749, 8. November: Ernennung 
1750-1752 Schulleiter in Pfäfers 
an der Klosterschule; 1750, 18. November: Ernennung 
1752-1753 Pfarr-Provisor in Eschen 
18. Dezember 1752 bis 17. Februar 1753 
für den erkrankten Pfarrer P. Joseph —> Gyr 
1753 Pfarrer und Statthalter in Eschen‘ 
17. Februar bis 22. Dezember 1753 
1753-1757 Dekan des Benediktinerklosters zu Pfäfers 
und zum Teil zugleich: 
1754-1765 Pfarrer in Pfäfers 
1768-1774 Pfarrer und Statthalter in Eschen 
1768, 6. Februar: Ernennung durch Fürstabt Bonifaz Ill. Pfister 
1768: Kauf eines Wäldchens im Bergwald von Jakob Batliner 
1772 starben 23 Kinder. 
1774, 23. Februar: Wegzug 
1774-1770 Dekan des Benediktinerklosters zu Pfäfers 
1779 1. September: gestorben in Pfäfers 
Eltern: Joseph Franz Rusconi, Junker, und Maria Jakobea Schnyder. 
P. Nikolaus Rusconi ist ein Bruder des P. Franz Xaver Rusconi OSB, Einsiedeln (SZ). 
Lebenslauf: Henggeler: Pfäfers. S. 132, Nr. 103. 
JbL 26, S. 21 und 42. 
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