Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Rebhan P. Karl CPPS 
aus Deutschland 
1919 1. September: geboren in Wellendingen 
(Baden-Württemberg) 
Gymnasium in Rottweil (Baden-Württemberg) 
1930-1950 Missionar vom Kostbaren Blut 
1930 28. März: Eintritt in die Kongregation der Missionare 
vom Kostbaren Blut 
1930-1932 Theologiestudium an der Universität Fribourg; 
1930, 12. Mai: Immatrikulation! 
1931 1. April: ewiges Treueversprechen 
24. August: Priesterweihe in Feldkirch (Vorarlberg) 
1932-1936 Hausgeistlicher in Rottweil 
Präfekt im Studienheim; 1. September 1932 bis 1. Juli 1936 
1936-1944 Pfarrer in Schellenberg 
1936, 21. November: Stellenantritt 
1936, 22. November: Amtseinsetzung durch Provinzial P. Lorenz Winiger 
1937, im November: Gründung der Marianischen Kongregation 
1939, 3. September: Weihe einer Glocke durch Landesvikar J. Georg 
=» Marxer 
1944, im April: Wegzug 
1944-1947 in Deutschland 
1947-1949 Frühmesser in Thüringen (Vorarlberg) ? 
gleichzeitig für Ludesch 
1949-1964 Pfarrer in Lech (Vorarlberg) 
1950-1967 Diözesanpriester der Administratur Innsbruck-Feldkirch 
1950, 28. November: Inkardination in die Apostolische Administratur Inns- 
bruck-Feldkirch und damit Austritt aus der Kongregation der Missionare vom 
Kostbaren Blut 
1964-1967 Pfarrer in St. Anton im Montafon (Vorarlberg) ° 
1964, 15. September: Stellenantritt 
1977 13. Juni: gestorben in St. Anton im Montafon 
dort beigesetzt 
Lebenslauf: Provinzarchiv der Missionare vom Kostbaren Blut in Salzburg-Aigen. 
Mitteilung des Dekanates der Theologischen Fakultät am 8. Mai 2007. 
° Ulmer; Schöch: Generalvikariat. Bd. 7 (6/2), S. 565. 
“ Ulmer; Schöch: Generalvikariat. Manuskriptband 9, Teil 1, S. 84 (St. Anton, S. 28). 
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30 
370
	        

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