Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Pümpel Andreas 
von Feldkirch (Vorarlberg) 
1747 28. November: geboren in Feldkirch 
Gymnasium der Jesuiten in Feldkirch, 1764 gramm. supr.' 
Theologiestudium am Lyzeum der Jesuiten in Feldkirch, 1769 theol. mor. a. II? 
1771, 23. November: Tischtitel des Feldkircher Stadtmagistrats 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
1772 4. April: Priesterweihe in Chur 
1772-1816 Cooperator und Schulhalter in Triesen® 
Klage der Gemeinde in Chur, dass er die Schule nicht zur Zufriedenheit verse- 
he, die Zeit zu wenig genau einhalte und zu mangelhafte Disciplin halte. * 
Pümpel soll auch zu Teufelsaustreibungen gerufen worden sein. © 
1816 15. März: gestorben in Triesen® 
beigesetzt vor dem Portal der Kirche 
Eltern: Laurentius Pümpel und Maria Anna Rottelsteiner. 
Conscriptionsbuch der Gemeinde Trisen de anno 1815’ 
Hochw. Kaplan Andreas Pümpel, 69 
Köchin: Agatha Künzlerin, von Götzis, 31 
Vieh: 2 Kühe 
Ludewig: Lyzeum. S. 85, Nr. 1092. 
 Ludewig: Lyzeum. S. 85, Nr. 1092. 
”JbL2,5. 818 2 
Büchel J.: Geschichte. Bd. 2, S. 608f. - JbL 2, S. 86. - JbL 53, S. 74f (Seine Rechtfertigung war 
unmissverständlich: Er könne «aus Ochsen und Eseln keine Nachtigallen machen».) 
JbL 24, S. 94. 
Büchel J.: Geschichte. Bd. 2, S. 608. - JbL 2, S. 89. - JbL 20, S. 49. 
JbL 58. S. 185. 
2365
	        

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