Herausgeber:
Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein
Erscheinungsjahr:
2009
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000305764/340/
Munghofer Augustin 
von Feldkirch (Vorarlberg) 
1431- verm. Studium an der Universität Basel (als Augustin Fabri) 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
1501/1503 Notar in Chur 
an der bischöflichen Kurie, 1501 und 1503 erwähnt 
1509- Pfarrer in Zizers (GR) * 
1509, 19. Oktober: Amtseinsetzung durch Kämmerer Jodok «=» Neyer, Trimmis 
1509: beim Verkauf der Herrschaft Maienfeld im Auftrag von Johann Freiherrn 
von »» Brandis und Rudolf Graf von Sulz 
1509/1513 Hofkaplan in Schaan 
am Muttergottes-Altar 
1513, 21. Juni: urkundlich erwähnt in einem Zinsbrief des Rudolph Martin von 
Balzers «dem erwirdigen Herrn Augustin Munghofer, Kaplan auf unser lieben 
Frowen Altar zu Sant Lorentzenkilchen zu Schan»® 
1521 - Pfarrer in Zizers 
Dekan des Dekanates Chur 
1522- Kaplan in Chur 
am St. Konrad-Altar der Kathedrale 
1522, 1. Februar: Präsentation durch Rudolph Graf von Sulz* 
und Hofkaplan in Vaduz 
1522/1523 wird Werner =» Kindle als sein Vizekaplan in Vaduz am Marienaltar 
bezeichnet. 
Lebenslauf: Burmeister, Karl Heinz: Munghofer. In: HLFL. 
Vermutlich aus einer dort wohnhaften Churer Bürgerfamilie. 
Simonet: Weltgeistliche. S. 213, Nr. 62,3. - Vasella: Ergänzungen. S. 113, Nr. 104 (Jodocus Neyger). 
v JbL.25, S: 1221. 
* Hübscher: Pfründe. S. 150. 
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