Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

1951-1952 Aushilfsseelsorger auf Gutenberg in Balzers 
1952-1959 MVikar in Dietikon (ZH) 
3. März 1952 bis 30. August 1959 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
1959 Inkardination ins Bistum Chur und damit Austritt aus der Kongregation der 
Missionare Unserer Lieben Fau von La Salette 
1959-1964 Kaplan in Urnerboden (UR) 
1959, 23. Juli: Ernennung; 30. August 1959 bis 20. August 1964 
zugleich Lehrer an der Primarschule 
1964-1974 Pfarrer in Eschen’ 
1964, 5. August: Präsentation durch Fürst Franz Josef Il. 
1964, 7. August: Ernennung; 20. August 1964 bis 21. November 1974 
1964, 23. August: Amtseinsetzung durch Landesvikar Johannes — Tschuor 
1967, im September: Einzug ins neue Pfarrhaus 
1968, 2. Juni: Primiz seines Geistlichen Sohnes P. Rainer »+ Schafhauser 
1974-1996 Pfarrer in Oberurnen (GL) 
1974, 5. November: Ernennung; 21. November: Einzug 
1974, 24. November: Amtseinsetzung durch Dekan Jakob Fäh, Näfels 
1996-1998 Pfarr-Administrator in Oberurnen 
1998 Ruhestand in Näfels (GL) 
1998-2001: Pfarr-Administrator für Schwanden 
ab November 2007: im Pflegeheim Letz, Näfels 
207%) 13. Januar: gestorben in Näfels 
17. Januar: dort beigesetzt 
Regionale Dienste 
1968-1970 Aktuar des Liechtensteinischen Priesterkapitels 
1971-1974 Mitglied des Dekanatsseelsorgerates 
1971-1974 Mitglied der Fastenopferkommission 
1987-1990 Dekan des Dekanates Glarus 
(Wahl am 10. Dezember 1986) 
Eltern: Arnold Müller und Maria Willi. 
' Meier: Cantate. S. 290. 
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333
	        

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