Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Haas P. Leonhard OSB (Johann Franz Xaver) 
von Steinen (SZ) 
1726 9. Oktober: geboren in Steinen 
Konventuale des Benediktinerklosters zu Pfäfers (SG) 
1745 21. November: Profess 
1750 25. Oktober: Priesterweihe in Chur 
1767-1768 Pfarrer und Statthalter in Eschen 
19. Januar 1767 bis 6. Februar 1768 
1767: Schreiben von Abt Bonifaz an P. Leonhard und seinen Cooperator mit 
weisen Verhaltensmaßregeln für die Seelsorge und ihr Verhalten. 
1767: Wiederverkauf der Alp bei Vandans 
1770-1772 Dekan des Benediktinerklosters zu Pfäfers 
zwischendurch zugleich 
Pfarrer in Vättis (SG) 
erwähnt 1771-1772 und 1774 
1779 8. März: gestorben in Pfäfers, an einem Schlaganfall 
Eltern: Johann Jakob Haas und Elisabeth Rey. 
P._ Leonhard Haas ist der Bruder eines Kapuzinerpaters. 
Lebenslauf: Henggeler: Pfäfers. S. 135. Nr. 114. 
Haberthür P. Aemilian OSB (Johann Baptist) 
von Breitenbach (SO) 
1747 19. Februar: geboren in Breitenbach 
Konventuale des Benediktinerklosters zu Pfäfers (SG) 
1770 11. November: Profess 
1771 25. Juli: Priesterweihe in Chur 
1772-1774 Pfarrer von Valens (SG) 
1775-1780 Pfarrer und Statthalter in Eschen“ 
2. Dezember 1775 bis 7. Dezember 1780 
1778: Volksmission 
—1798 Statthalter in Pfäfers und Ragaz (SG) 
1798-1804 in Breitenbach 
Als die Franzosen einrückten, nahm er ca. 20’000 Gulden aus der Statthalte- 
rei Pfäfers mit sich nach Breitenbach, kaufte sich dort ein Gut, lieh auch 
seinen Brüdern größere Summen. Der Kauf selber war auf den Namen seines 
Bruders gefertigt, So dass das Kloster, als es nach seinem Tode in Breiten- 
JbL 26, S. 21, 44 und 95-97. 
JbL 26. S. 21. 
44
	        

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