Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Gehrer' P. Konrad OPraem 
von Feldkirch (Vorarlberg) 
1658 3. Juni: geboren in Feldkirch 
Gymnasium der Jesuiten in Feldkirch, 1652 rud.? 
Chorherr des Prämonstratenser-Reichsstiftes Roggenburg (Bayern) ® 
1658 1. November: Profess 
1663-1667 Pfarrer in Bendern“* 
1667-1672 Pfarrer in Wiesenbach (Bayern) 
1672 11. Juni: gestorben in Weißenhorn (Bayern), Schlaganfall beim Arztbesuch 
beigesetzt in Roggenburg 
Eltern: Martin Gerer und Emma Fitzin. 
Gehring® Ferdinand Honorius Franz Xaver, von 
von Feldkirch (Vorarlberg) 
1744 5. Februar: geboren in Feldkirch 
Gymnasium der Jesuiten in Feldkirch, 1759 erwähnt ® 
—-1763 Philosophiestudium am Lyzeum der Jesuiten in Feldkirch 
1763, 24. September: Tonsur und Niedere Weihen in Chur 
1763-1767 Theologiestudium in Rom, Germanicum?”, Dr. theol. 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
1766c. Priesterweihe vermutlich in Rom ® 
1768-1772 Vikar in Schaan® 
im Taufbuch erwähnt vom 27. August 1768 bis 4. Februar 1772 
1772 29. Februar: gestorben (an einer Seuche) 
Eltern: Karl Ferdinand von Gering und Maria Anna Regina von Peller. 
Damalige Schreibweise Gerer. —- PfA Feldkirch: Johann Konrad Gerer (Taufbuch). 
Ludewig: Lyzeum. S. 39, Nr. 488. 
PfA Roggenburg: Elogia, S. 41; Necrologium, S. 163. 
PfA Roggenburg: Elogia, S. 41: ab 1663 Expositus in Bendern; Necrologium, S. 163: fors parochus. / 
Da sein Nachfolger P. Christoph — Luett 1667 zum Priester geweiht wird, ist anzunehmen, dass er bis 
1667 in Bendern war, obwohl er für 1665-1666 auch als Vikar der von Roggenburg aus betreuten Pfarrei 
Ingstetten genannt wird. Oder es folgte auf ihn für kurze Zeit ein anderer Chorherr als Pfarrer. 
PfA Dompfarre Feldkirch, Taufbuch: Göhring. 
Ludewig: Lyzeum. S. 39, Nr. 493. a 
Steinhuber: Germanikum. Bd. 2, S. 236 (Am Tag seiner Abreise von Rom schrieb Pater Minister in sein 
Tagebuch: «Sacerdote esemplarissimo, osservantissimo, studiosissimo e di grandissime speranze per 
bene delle anime.») y 
* In Rom sind keine Angaben über eine Priesterweihe vorhanden (Mitteilung des Germanicum). 
? Tschuor: Jahrbuch. S. 27. 
201
	        

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