Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Fetz Johann Christoph 
von Domat/Ems (GR) 
1904 22. Februar: geboren in Domat/Ems 
1917-1922 Gymnasium der Benediktiner in Disentis (GR) 
1922-1924 Gymnasium am Kollegium Maria Hilf in Schwyz 
1924-1928 Theologiestudium am Priesterseminar St. Luzi 
in Chur 
1927 3. Juli: Priesterweihe in Chur, Seminarkirche 
1928-1933 Pfarrer in Stierva (GR) 
27. September 1928 bis 27. September 1933 
Pfarr-Provisor in Mon (GR) 
25. November 1928 bis 5. Juli 1931 und 
24. November 1932 bis 27. September 1933 
1933-1942 Pfarrer in Cumbel (GR) 
27. September 1933 bis November 1942 
1942-1957 Pfarrer in Tumegl/Tomils (GR) 
25. November 1942 bis März 1957 
1957-1960 Kaplan in Triesen 
2. April 1957 bis zu seinem Tode 
1960 13. Juni: gestorben in Chur, im Kreuzspital 
15. Juni (Fronleichnam): beigesetzt in Domat/Ems 
Johann Christoph Fetz ist ein Neffe des Bischöflichen Vikars Jakob Anton Fetz. 
Lebenslauf: LVa 15. Juni 1960, S. 2. - LVo 18. Juni 1960, S. 2. 
Veritates revelatas bene praedicabat, pueros solide docebat, infirmos libenter visitabat, patri matrique 
gratus, amicis apertus, Dioecesi fidelis. ' 
Er hat die geoffenbarten Wahrheiten gut verkündet, die Kinder gut unterrichtet, die Kranken gerne be- 
sucht; er war Vater und Mutter dankbar, zu Freunden offen, dem Bistum treu. 
1. FOR 1960, S. 116. 
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