Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Roetheli P. Ernst Walter 
von Rorschach (SG) 
1910 3. Juni: geboren in Staad (SG) 
1923-1925 Gymnasium Benediktiner in St. Ottilien (Bayern) und 
1925-1929 der Salettiner in der Unteren Waid, Mörschwil (SG) 
1929-1930 Noviziat in Turin (I) 
1930, 8. September: Profess 
Theologiestudium an der Universität in Fribourg 
1933, 8. September: Ewige Profess 
1935 7. Juli: Priesterweihe in Fribourg 
10. Juli: Primiz in Wil (SG), Dreibrunnen 
1934-1939 Mörschwil, Untere Waid: Lehrer am Gymnasium 
der Salettiner 
1936-1948: Schriftleiter der Zeitschrift «Botschaft» 
1939-1940 Studium in Lyon (F) 
1940-1946 Philosophie- und Kunstgeschichtestudium in Fribourg; 1946: Dr. phil. 
1946-1947 Fribourg: Superior in Mont Planeau 
1946-1952 Mörschwil, Untere Waid: Provinzialrat * 
1952-1953 Fribourg: Mont Planeau 
1953-1969 Freiburg i. Br.: Lektor beim Lambertus-Verlag 
Urheber der Schriftenreihe «Lebendige Kirche» 
1966-1969: Mitarbeiter beim Päpstlichen Werk für kirchliche Berufe 
1969-1980 Balzers, Missionshaus Gutenberg 
1970-1972: Religionslehrer am-kiechtensteinischen Gymnasium 
Januar 1970 bis Oktober 1972; obere Klassen 
1970-1976: Provinzial der Salettiner 
1977-1987: Redaktor der Monatszeitschrift «Botschaft» 
1980-1994 Oberriet (SG): Hausgeistlicher im Franziskusheim 
1994-1995 Balzers: Ruhestand im Alters- und Pflegeheim Schlossgarten 
1995 29. Januar: gestorben in Balzers; 1. Februar: dort beigesetzt 
Regionale Dienste 
1973-1975 Mitglied der Churer Synode 72 
1974-1994 Gastgewerbeseelsorger in Liechtenstein 
Lebenslauf: Botschaft 1995, Nr. 3, S. 20-23; LVa 24. Februar 1995, S. 14; LVo 15. Februar 1995, S. 4. 
Botschaft 1970, Nr. 9, S. 13; vermutlich als Aushilfspriester, da weder in Chur noch in St. Gallen ein Hin- 
weis auf ein Vikariat zu finden ist. 
A404
	        

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