Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Brenner Sr. Anastasia (Rosa) 
aus Baden-Württemberg 
1904 15. Juni: geboren in Rexingen 
1930 1. Mai: Eintritt auf Gutenberg in Balzers 
1932, 23. April: erste Profess; 
1937, 10. Mai: Ewige Profess 
—1937 Ausbildung zur Krankenpflegerin in Sarnen (OW) 
1937-1939 Altenstadt und Gisingen (Vorarlberg): ambulante 
Krankenpflegerin 
1939-1940 Denkingen, Landkreis Tuttlingen (Baden- 
Württemberg): St. Antoniusheim 
1940-1944 Ettenheimmünster (Baden-Württemberg): 
ambulante Krankenpflegerin 
1944-1945 Lindenberg (Bayern): Hausarbeit bei den Kostbar-Blut-Missionaren 
und fast ein Jahr Krankenpflegerin im Lazarett in Pfronten (Bayern) 
1945-1947 Ettenheimmünster: ambulante Krankenpflegerin 
1947-1948 Denkingen: Krankenpflegerin im St. Antoniusheim 
1948-1952 Hergensweiler bei Lindau (Bayern): ambulante Krankenpflegerin 
1952-1958 Freienbach (SZ): ambulante Krankenpflegerin 
1958-1959 KGisingen (Vorarlberg): ambulante Krankenpflegerin 
1959 Mauren: Krankenpflegerin und Hausschwester im Bürgerheim' 
27. April bis 15. Dezember 1959 
1959-1976 KGisingen (Vorarlberg): ambulante Krankenpflegerin 
1963-1976: Oberin der Schwesterngemeinschaft 
1976-1987 Rankweil (Vorarlberg): Ruhestand im Herz-Jesu-Heim 
1987 4. Juli: gestorben in Rankweil (Vorarlberg) 
Sr. Anastasia ist eine leibliche Schwester der Sr. Annuntiata Brenner, 
In der Chronik der Filiale Mauren wird an ihrer Stelle vermutlich auf Grund einer Verwechslung ihre 
Schwester Annuntiata genannt. 
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