Volltext: Beiträge zur Kirchengeschichte Liechtensteins

Bast Peter Oswald 
von Siershahn (Rheinland-Pfalz) 
1883 2. Juni: geboren in Siershahn 
1905 Gymnasium in Valkenburg (NL), in Montabaur (D) 
und Hadamar (D) 
1905-1906 Philosophiestudium an der Universität Münster 
(Nordrhein-Westfalen) 
1906-1909 Theologiestudium am Priesterseminar St. Luzi 
in Chur! 
Diözesanpriester des Bistums Chur 
1909 10. Juni: Priesterweihe in Chur, Bischöfliche Kapelle 
1911 Vikar in Männedorf (ZH) 
Februar bis September 1911 
1911-1913 Cooperator in Triesen 
13. September 1911 bis 21. April 1913 
1913-1916 Pfarrer in Triesen 
1913, 6. April: Wahl durch die Gemeinde 
1913, 13. April: Ernennung und Amtseinsetzung 
Wiederaufbau des 1912 abgebrannten Vereinshauses 
1916, Anfang Januar: Wegzug 
1916-1947 Pfarrer in Uster (ZH) 
1915, 28. Dezember: Ernennung; 1916, 9. Januar: Amtseinsetzung 
1. Januar 1916 bis 15. Oktober 1947 
1921, im Juni: Baubeginn der Kirche St. Anton in Egg (ZH) 
1921, 30. Oktober: Segnung der Kirche 
1925, 20. September: Trennung von Uster und Erhebung zur Pfarrei* 
1947-1951 Ruhestand in Egg (ZH) 
Herbst 1947 bis Herbst 1951 
1951-1960 Ruhestand in Immensee (SZ) 
«Villa Erika» 
2 10. Juni: gestorben in Immensee (SZ) 
14. Juni: dort beigesetzt 
Regionaler Dienst 
1933-1951 Dekan des Dekanates Zürcher Oberland 
30. Mai 1933 bis 1. Oktober 1951 
Archiv St. Luzi (533.10): Studentenlisten (1908/1909: «stomacho laborans, ante reliquos ordinatus et 
interim dimissus —- moriturus ut ipse putaverat.» 1909/10 nicht erwähnt; vermutlich im Krankenstand) 
* Müller: Zürcher Oberland. S. 105f. 
196C 
99
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.