Herausgeber:
Liechtenstein Politische Schriften
Bandzählung:
41
Erscheinungsjahr:
2006
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000263362/83/
stellen bilden die Informationsplattform. Die Plattform kann formell oder allenfalls informell funktionieren. Sobald ein Projekt bekannt ist, prüft es die jeweilige Raumplanungs fachstelle in einer möglichst frühen Planungsphase gemäss den vereinbarten Relevanzkriterien und in Bezug auf Übereinstimmung mit planerischen Konzepten/Richtplänen (Zielver 
träglichkeit). b) Liste mit Relevanzkriterien Als Arbeitsinstrument wird (im Sinne einer Checkliste) eine Liste mit Kri terien, wie Art und Grösse von Anlagen oder Auswirkungen auf Raum und Umwelt, erstellt. Vorhaben, welche diese Kriterien erfüllen, gelten als relevant. Über die Plattform werden die Informationen ausge- tauscht und der Koor di nationsbedarf 
festgelegt. c) Festlegen Abstimmungsbedarf Der Koordinationsbedarf, d.h. die Notwendigkeit für ein länderüber- greifendes, gemeinsames Vorgehen kann unbedeutend, nur formell oder sogar materieller Art sein. Aufgrund der gemeinsamen Beurteilung der Vorhaben durch die Länder wird festgelegt, welche weiteren Koordina - tions schritte erforderlich sind.83 
Verbesserte grenzüberschreitende Koordination raumrelevanter Anlagen Koordinationsbedarf betreffend • Zielverträglichkeit in Bezug auf Planung • Grundlagenbedarf • 
Vorgehenb) 
Relevanzkriterien • Art einer Anlage • Grösse der Anlage • Grenzüberschreitende Auswirkungen (Umwelt, Siedlung, Erschliessung 
a) Informations- plattform c) Abstimmungsbedarf keinformellformell 
und materiell Umsetzung 
Abbildung 1: Grundidee für ein «Vorgehenskonzept»
        

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