Herausgeber:
Liechtenstein Politische Schriften
Bandzählung:
41
Erscheinungsjahr:
2006
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000263362/55/
Konzept mit drei Standbeinen Das Raumkonzept umfasst generelle Aussagen zur räumlichen Orga ni - sation von Erholung und Freizeit für den Gesamtraum, bzw. das gesam- te Alpenrheintal. Aufbauend darauf sind Teilräume bezeichnet worden. Dabei handelt es sich um grössere unbebaute oder schwach besiedelte Landschaftskammern mit unterschiedlichen Stärken, aber grundsätzlich guter Eignung für die Erholung und Freizeit. Die Funktion eines Teil - raums ist bestimmt durch die bestehende Nachfrage und das bestehende Entwicklungspotenzial für Erholung und Freizeit. Das Konzept basiert auf den drei Standbeinen Erhaltungsräume, Entwicklungsräume und Ent 
wicklungs-Profile. Erhaltungsräume Sie spielen für die Erholung und Freizeit bereits heute eine zentrale Rolle. Diese Bedeutung wird hoch bleiben oder gar zunehmen. Die Erhaltungsräume sind eigentliche Kernräume für die Erholungs- und Frei zeit nutzung. Wichtiges Entwicklungsziel ist die Erhaltung der Er - ho lungs- und Freizeitqualitäten und deren langfristige 
Sicherung. Entwicklungsräume Sie weisen bezüglich Erholungs- und Freizeitnutzung ein grosses Ent - wicklungspotenzial auf. Damit das Angebot mit der Nachfrage Schritt halten kann, sind die Entwicklungspotenziale gezielt auszuschöpfen. Um die Potenziale nachhaltig nutzen zu können, sind Vorleistungen er- forderlich und regional/überkommunal und gegebenenfalls grenzüber- schreitend in die Wege zu leiten. Unterschieden werden drei Arten von Entwicklungsräumen (siehe Legende Seite 
57) Entwicklungs-Profile Für jeden Teilraum sind Entwicklungs-Profile ausgearbeitet worden. Es werden konkrete Aussagen gemacht zu den hauptsächlichen Entwick - lungs linien, den wichtigsten Massnahmen und Fragen sowie zur Form der Zusammenarbeit, um die angestrebte Entwicklung zu erreichen. 55 
Erholung und Freizeit im Alpenrheintal
        

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