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DIE NEUEN RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIF 
UND GE 
EINISCHEN PERSONET? 
  
    
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Muttergesellschaft durch erhebliche und andauernde Be- 
schránkungen nachhaltig beeinträchtigt wird, sowie solche, 
bei denen die zur Konsolidierung notwendigen Angaben 
nur unter unverhältnismässig hohen Kosten und Verzöge- 
rungen zu erhalten sind, und diejenigen, deren Anteile oder 
Aktien ausschliesslich zum Zweck der Weiterveräusserung 
gehalten werden. 
Üben eine oder mehrere Gesellschaften derart 
unterschiedliche Tätigkeiten aus, dass ihr Einbezug die 
Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entspre- 
chenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 
des Konzerns beeinträchtigen würde, muss von der Konso- 
lidierung abgesehen werden, wobei jedoch die Inanspruch- 
nahme dieser Bestimmung im Anhang zu erwähnen und 
hinreichend zu begründen ist. 
Hat sich die Zusammensetzung der in die Konso- 
lidierung einbezogenen Gesellschaften wesentlich geändert, 
müssen im Anhang Angaben gemacht werden, die zwei auf- 
einanderfolgende Konzernabschlüsse vergleichbar machen. 
5.2 Aufstellung des Konzern- 
abschlusses 
Der Konzernabschluss ist, bezogen auf seine Bestandteile 
und die von ihm verlangte Aussagekraft (Vermittlung des 
true and fair view), nach den Vorschriften über den Einzel- 
abschluss zu erstellen. Er ist so-aufzustellen, als ob die ein- 
bezogenen Gesellschaften zusammen ein rechtlich einheit- 
liches Unternehmen bilden würden. 
In den angewandten Konsolidierungsmethoden 
muss Stetigkeit bestehen, wobei Abweichungen zulässig, 
aber zu begründen sind. 
Für die Gliederung gelten, abgesehen von den im 
Gesetz vorgesehenen Ausnahmen, die Vorschriften des 
Einzelabschlusses. 
Der Konzernabschluss ist auf den Abschlussstich- 
tag der Muttergesellschaft oder auf den hiervon abweichen- 
den Stichtag der bedeutendsten oder der Mehrzahl der 
Konzerngesellschaften zu erstellen. Liegt der Abschluss- 
stichtag einer oder mehrerer Konzerngesellschaften um 
 
        

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