PA d 
FETTE E EH 
4 
HESS 
4 A 
  
Abb. 23: Schulhaus Obergufer in Triesenberg, 1992 bis 1994; Architekten Hubert Ospelt, Marcus Freund und Camillo Fehr. Die Verwendung 
von Holzschindeln und Brettern für die Fassaden, von Brettstapel-Elementen für die Konstruktion und Naturstein für das Mauerwerk der 
Fundamente ist nur vordergründig eine Anlehnung an regionale Traditionen. Die Materialien verleihen dem grossen Schulkomplex im Ver- 
bund mit den Bauformen eine suggestive Wirkung. Besonders spannungsvoll in seiner Form und der Komposition der Öffnungen wirkt das 
Abwarthaus. 
Abb. 24: Werkhof in Triesenberg, 1999 bis 2000; Architekten Franz Marok und Ivan Cavegn. Das betráchtliche Volumen des neuen Werk- 
hofs wurde in einen kompakten, holzgefassten Baukörper eingeschrieben. Das Gebäude wirkt ohne Geste allein durch die Form und — neben 
dem Wald - durch das Material Holz. Die feine Beton-Glas-Konstruktion des Nebengebáudes der Altstoffsammelstelle wirkt indes an die- 
sem Ort ebenso überzeugend. 
struktiv Neues versucht. Vor allem das geschindelte 
Haus des Abwarts, das bereits nach wenigen Jahren 
von der Sonne dunkel gebrannt vor dem Berghang 
steht, hinterlásst einen starken Eindruck. Das zwei- 
kubige Einfamilienhaus Stalder in Triesen überzeugt 
durch die ruhige Schichtung der Holzwánde. Franz 
Marok hat in Eschen beim Gebäude für die Post und 
für Alterswohnungen und beim Werkhof in Triesen- 
berg in Zusammenarbeit mit Ivan Cavegn und Cor- 
  
nelia Bühler neue Wege beschritten. Die Jungen 
Modernes Bauen 
 
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.