Herausgeber:
Liechtenstein Politische Schriften
Bandzählung:
29
Erscheinungsjahr:
2000
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000131393/105/
Liechtensteins Industriesektor Abbildung 10: Geplante Massnahmen im Falle eines EWR-Neins (Nennungen der Unternehmen, die Massnahmen vorgesehen hatten in %) Kooperationen mit Produktions- EWR-Unternehmen Verlagerung 6% Service-Dienst- F&E leistungen 13% 6% Rückschluss zu, dass weitere Faktoren, neben der EWR-Mitgliedschaft, für die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaftssubjekte wichtig sind (siehe Abbildung 11). Vier Faktoren haben nach Ansicht der befragten Industriebetriebe ein besonderes Gewicht für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein: 1. die Beibehaltung des liechtensteinischen Steuersystems; 2. die Entwicklung des Schweizer Franken und anderer wichtiger Währungen; 3. die Aufrechterhaltung der Zollunion mit der Schweiz; 4. ein offener Arbeitsmarkt. Als weniger wichtig bis unwichtig für die Konkurrenzfähigkeit der liechtensteinischen Industrie wurden die Europäische Währungsunion, die Konjunktur Amerikas/Asiens, der Beitritt Liechtensteins zum Schengener-Abkommen, die Öffnung Osteuropas sowie die WTO-Mit- gliedschaft Liechtensteins gewichtet. Die Erhebung zeigt, dass der Industriesektor insgesamt seine Ziele erreichen konnte. Liechtensteins exportorientierte Unternehmen, auch die 
«global player», sind auf einen reibungslosen Materialfluss angewie- 105
        

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